Herzlich willkommen!

 

 

Schöpfung

 

 

Verstörend schön des Herbstes Kleid

Den Tod der Blätter kalt verdeckt

 

Des Sommers süße Kraft verschwunden

Der Schalk in weißem Kleid, er naht

 

Dem letzten er den Stoß versetzt

Dem Frühjahr lieb die reine Stube lässt

 

Leben - Sehen

 

Das Leben ist da, auch wenn es verletzt scheint, durch Krankheit, durch nicht mehr gewollt

 

Es ist da, wenn Wasser knapp, die Luft verdreckt

 

Es ist da, wo du es nicht vermutest

 

Es ist da, wo du es nicht mehr siehst

 

Es ist da, wo es nicht gesehen wird

 

Es ist da, wo es gelebt wird

 

Das Leben geht, wenn du dich nicht mehr siehst

 

innere Ordnung - Urteilen

 

Ja die Tage vergehen, oft ohne dass wir in den Raum der Kommunikation treten und dem wichtigsten beiwohnen, dass wir Leben und Beziehung nennen. Ohne diesen Raum gibt es den Rest allerdings auch nicht. Das merken wir in unserer Geschäftigkeit nicht und da die Ordnung der Dinge, im Bereich unseres Geistes schlicht fehlt, wundern wir uns wo Die Zeit bleibt, die ohne uns mitzunehmen bereits weiter ist und uns am Bahnsteig der Endlichkeit zurückgelassen hat.

 

Ich weiß nicht ob Du fühlen kannst, was das heißt zu sagen, „ich weiß nichts“. Das „ich weiß nichts“, das Nichtwissen, ist der ich-lose Zustand eines leeren Geistes, der nur durch das Vertrauen in sich, im Licht seiner Selbst existiert. Dieser Geist lässt keine Schatten von Autorität zu, ruht vollkommen in sich ohne jede Bewegung. 

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Freiheit in mir

 

 

Veröffentlichung (Softcover)

ISBN: 978-3-750202-23-8

Erscheinungsdatum: 10.09.2019

Din A5 80 Seiten

 

 

Wort und Bild dienen der Kommunikation. Sie sind die Elemente mit deren Hilfe das Verstehen in dir beginnen kann, dann wenn du es zulässt. Fragen können wir gemeinsam, das Verstehen ist ganz allein dein Verstehen. Bild und Wort sind mein spontanes Wissen aus den Tiefen des universellen Bewusstseins. Wissen, das eine Form braucht, damit es von sich weiß….

Freiheit in mir…

 

Ein erfülltes Leben heißt für mich immer auch ein freies Leben. Der Freiheit gehört meine ganze Aufmerksamkeit. Sie steht an erster Stelle meines Weges durch die Irrwege meiner Illusionen, Konzepte und Konditionierungen. Nichts von all dem ist Real, alles zeigt sich lediglich in meinem Geist und meiner Vorstellung vom Leben.

 

Ich habe gerade eben mit einer alten, kranken Dame gesprochen, die sich nur noch sehr schwer des Lebens erfreuen kann…

 

Was lässt uns den Lebensmut verlieren? Eine Vorstellung von Welt, Natur und eine Vorstellung von mir, die sich in heftigen Krisenzeiten, nicht mehr aufrechterhalten lässt. Die sich mit Schmerzen, Leiden und den Gebrechen des Alters einfach als nicht tauglich erweist um noch Freude zu empfinden oder Mut zum weitermachen für sich selbst hergibt. Nicht einmal mehr Hoffnung lässt unsere Situation, in dieser Vorstellung im Alter aufkeimen.

 

Ich weiß jeder Mensch ist anders, jeder reagiert anders, jeder Mensch geht individuell mit dem Alter um. Ich spreche hier von den vielen Menschen, die mein Beruf zu mir bringt und die alle, bis auf ganz wenige Ausnahmen, die einen überraschenden Tod finden, alle in diese Lebenskriese kommen.

 

Leben und Tod sind Zwei die nicht zu trennen sind. Beide sind gemeinsam mit dem Menschen unterwegs und einer von beiden bleibt. Wir wissen wer, sind jedoch nicht bereit in jungen Jahren sich mit dem unvermeidlichen auseinanderzusetzen. Wir reden lieber mit dem Leben und kosten es aus. Wir gehen in der Regel den Pfad des Erlebens. Anstatt sich das gesamte Leben mit den Beiden Begleitern zu unterhalten, auch wenn keine Antwort zu erwarten ist. Im Alter ist dies nicht mehr möglich. Bis dahin schieben wir das Alter weg und mit ihm das unvermeidliche.

 

Die Auseinandersetzung, das eigene, das bewusste darauf zugehen, ist die Möglichkeit zu verstehen und von dem Unbekannten, dem Alter und dem Ende frei zu sein. Das ist natürlich nur ein Bereich, wo wir vollkommen in Fesseln liegen. In selbst angelegten Fesseln, die wir uns mit unseren Konzepten und Illusionen bauen. Da es keinen Sinn macht dem Alter auszuweichen, ist das Vermeiden oder das Verdrängen kindisch. Das ist der Rückfall in den Versuch als Kind älter und größer zu erscheinen, was ja wie bekannt ist, auch nicht klappte.

 

Doch auch im hohen Alter kann noch die Erkenntnis von Freiheit oder das Fehlen von Freiheit uns beseelen und uns zum Durchbruch ins verstehen von uns selbst führen. Viele Kontakte zu Menschen  zeigen mir jedoch auch auf, dass Leiden, die Identifizierung mit dem leidenden Körper zum unüberwindbaren Hindernis macht.

 

Je früher du erkennst, dass du nicht der leidende Körper bist, dass dein Selbst diesen Körper erhält und ihn hier zum Leben, zum sein benötigt, je eher siehst du auch die Möglichkeit, Krankheit, Mangel, Fülle und Freiheit in ihrem je eigenen Raum zu begegnen. Diese Räume hintereinander gestellt zeigen bereits, dass sie miteinander nicht harmonisieren und nicht gemeinsam in einen Raum gehen. Es sei denn, Freiheit ist der Raum, in dem sich alles andere spiegelt und damit die Bedeutungslosigkeit, die Leere aller Erscheinungen deutlich wird. Das ist der Frei-Raum für Entwicklung, Transformation, das Selbst, was nichts anderes  als Freiheit ist.

 

Stelle dir nichts unter Freiheit vor, es ist anders.

 

Die vollkommene Freiheit kannst du nicht denken, nicht erfahren, nicht sein.

 

Du kannst dich nicht mitnehmen um Freiheit zu sein…

 

Themenabend bei Dagmar, Meine Grenzen erkennen und akzeptieren

 

Der Donnerstagabend ist in seiner Fülle hier kaum darstellbar. Aus diesem Grunde konzentriere ich mich auf zwei Punkte die mir wesentlich erscheinen. Zu Beginn des Abends haben wir in einem kleinen Test unserer realen Grenzen kennengelernt. Versehen mit einem Stück Seil, mit dem wir unsere Grenzen aufzeigen konnten, haben wir jeweils den Abstand zu unserem Standpunkt so gewählt, dass wir uns in unserer Vorstellung wohlfühlen konnten. Wir haben unsere körperliche Außengrenze gesetzt. Diese Grenze darf niemand überschreiten, sonst fühle ich mich bedrängt. Andere Teilnehmer durften auf uns zugehen, bis wir durch ein lautes Stop ihn am weitergehen hindern konnten. Erstaunlich war,  das jeder für sich einen unterschiedlich großen Kreis zog, einen engen oder einen sehr großen um seine gefühlte Grenze aufzuzeigen. Dann kam der Test, ob wir unsere eigenen Grenzen durch den Ruf Stop auch vertreten konnten. Das Ergebnis,  der eine schrie schon vorzeitig halt der andere brachte keinen Ton oder zu spät heraus und wurde fast angerannt. 

 

Schon hier sahen wir, dass es sehr schwierig ist, die eigenen Positionen entsprechend zu vermitteln, so dass mein Gegenüber das auch erkennen kann. Und uns wurde klar,  dass es davon abhängt, in wie weit ich meine Grenzen nach außen vertrete, damit diese Grenzen auch von anderen akzeptiert und eingehalten werden können. Das wiederum bedingt, dass wir die eigenen Grenzen die wir persönlich für uns setzten auch kennen. Kennen wir diese Grenzen nicht, können wir sie nicht vermitteln. Dann entsteht der Eindruck, dass wir unklar sind, keine Position vertreten und dem anderen allen Raum, auch zum Übergriff öffnen.

Dies wenige lässt ahnen, dass Grenzen kennen bei sich und bei anderen mehr ist als nur Linien zu ziehen, die man übertreten kann oder vor denen man zurückschreckt. Grenzen sind ein Stück Lebensqualität.

 

Nach der Darstellung der verschiedenen Arten der Grenzen denen wir begegnen, die wir haben oder auch nicht, wurde die Schwierigkeit des Umgangs mit diesen Grenzen besprochen. Die größte Schwierigkeit, die uns tangiert und die wir gerne loslassen wollten, hat dann jeder für sich selbst  mitgenommen in eine Meditation. Diese Meditation zeigte die Möglichkeit auf, durch das geistige vor sich hin stellen eines Grenzkonflikts, und die dann folgende Weise des Umgangs mit ihm in der Meditation, zu einer Lösung führen konnte.

 

Mit diesem Wissen von Grenzen umzugehen erzeugte doch die Erkenntnis, dass es an uns liegt nicht nur Grenzen zu setzen, sondern auch uns in den eigenen Grenzen wohl zu fühlen und uns selbst von permanenten Grenzübertretungen zu schützen und zu distanzieren.

 

Es war ein schöner Abend mit viel Erkenntnis zum Thema eigenes Handeln und den eigenen Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen, in Beziehungen oder im Alltag, im täglichen Leben.

mich selbst zu verstehen, Herausforderung

mich selbst zu verstehen, eine Herausforderung

 

Der Tag beginnt trübe, wobei ich nicht das Wetter meine, es donnert und regnet, wunderbar. Nach den Tagen der Hitze eine Erlösung für die Pflanzen und Tiere, für die Natur,  für die kleine Welt des Gartens vor meiner Tür. In der Küche hört es sich am besten zu, wenn alle Wetter gegen und doch für die Natur am Werke sind. Kiwi, Hund und Freundin hat Respekt und sitzt auf meinem Schoß, der Alte, Gast und Kumpel liegt auf seinem Kissen und träumt. Die Schokolade hat meine Depression vertrieben, Essen zu Mittag unseren Hunger. Der Morgen war schön, das Licht erhellt meine Stunden. 

 

Es ist manchmal so einfach, dankbar und zufrieden den Tag zu verbringen. Was stört sind nur die eigenen Gedanken.  Hänge ich ihnen an, bricht nach einer Weile das Chaos aus. Dann ist man Statist im eigenen Film der Eitelkeiten. Ebenso wie Nachts, wo es des Erwachens bedarf, um dem Gehirn und seinen Phantasien zu entkommen. Nur am Tag sind wir wach und da geht kein entkommen durch das Aufwachen. Da sind wir den Konzepten, Mustern, und Phantasien unseres Bewusstseins ausgeliefert.

trauer im heute...

 

Der Wind frischt auf und schwere Wolken ziehen in hohem Tempo über den eben noch makellos, blauen Himmel. Es ist warm und alles wartet auf Regen. Der Weg staubt und das Gras ist braun. Nur regnen will es nicht, wird es nicht.

 

Wolken und Regen, war mal ein Zusammenhang, hier im Rheinland. Heute sieht die Trockenheit viele Wolken, wie in der Savanne, Regen ist trotzdem keiner da.

 

Unerfüllte Träume der Natur liegen schwer auf dem Land. Ohne Wasser hat die Natur Not ihre Kinder zu nähren.

 

Aus Fülle wird Mangel, oft tödlich und unwiederbringlich.....

zwei die eins sind...

 

Ich spüre der Dankbarkeit nach und fühle Zufriedenheit

 

Ich erlebe Zufriedenheit und es entfaltet sich ein überwältigendes Gefühl der Dankbarkeit

 

Bedingungslos, frei von Form und Gestalt erfüllt beides Raum und Zeit

 

In ihnen ist die Fülle, die gleich einem Fluss der über die Ufer schwemmt, die Saat der Großzügigkeit nährt

 

Wer beides fühlt ist ein glücklicher Mensch.

 

Wer nur eines in seiner Nähe weiß übersieht was voneinander ist.

 

Mit beiden tanzen, die Schatten der Liebe….

- sein -

Allem zuerst, allem zugrunde, allem voran ist etwas, das alles nach Folgende trägt,

durch das nichts fällt und das in allem ist.

 

Es zu benennen ist mein geringer Geist nicht in der Lage,

es würde das Wortlose zerstören, die Benennung zerreißt es.

 

Erst nach dem zuerst sind die Worte, die Konzepte, die Religionen, die Systeme entstanden.

In allem ist es der Kern oder es ist in ihnen zerstört zurückgeblieben.

 

Dort wo es bleibt, dient es den fühlenden Wesen in ihren Hüllen und Formen,

die eingebettet sind und durch es leben.

 

Der Versuch es zu fassen verliert sich wie der Versuch es zu rufen.

Was bleibt ist ein unruhiger Geist der sich im Raum verschwendet.

 

Dem lassen-den zeigt es seine Schönheit, dem leidenden seine Ruhe,

hier bleibt ein Geist, gebettet in Stille…

v.k.

Solange die Welt besteht, solange es fühlende Wesen gibt,

solange es Leid gibt, solange wird es mich geben um zu dienen….

Dalai Lama

Schmetterlinge schweben um die Blüten des Gartens 

 

Eine Kolonie Meisen haben den Feigenbaum für sich entdeckt

 

Nicht absichtslos, von dort starten Sie durch das Blätterdach geschützt zu ihrem Futterhaus, ihren hängenden Gärten aus Insekten und Körnern und getrockneten Würmern

 

Die Vielfalt des Lebens auf wenig Raum lässt der Erde Hoffnung zu, nie alles Leben zu verlieren 

 

Jetzt kommt die Stunde des Menschen, jene Kreatur die ihrer selbst überdrüssig ist, jedoch für die Stunde der Not allen Lebens, einzige Hoffnung 

 

Er kann die Not lindern, da sein wo er gebraucht, Feuer löschen, wässern um den Durst zu stillen, Frieden rufen wo der Schrei nach Vernichtung an den Wänden der Schöpfung widderhallt 

 

Wird er kommen, er kommt denn sein Leben wird von Mutter Erde getragen

Jener Kraft aus dem geboren wird

Es sind nicht die Lauten und Wissenden, die Mutter Erde in ihren Dienst nimmt. Es sind Ihre Kinder, die einzig erkennen woher sie kommen, was sie erhält und wohin ihr Weg sie trägt. Ihre Kinder, die nicht zulassen das jemand sie bevormundet, die sich nicht den Normen von Populisten unterwerfen, die verstehen eigene Normen sich zu geben. Kinder, welche die immerwährende Zerstörung und das neue Leben einer Schöpfung in sich selbst spüren ohne aus diesem Vorgang ein Diktat für dich zu machen. Selten? Ja es braucht keine Menge, keine Zahl, keine Benennung, es braucht den Beginn einer Bewegung, einen Hauch der alles verändert.

 

Der Mensch ist Ausdruck und Form einer Natur, die außerordentlich vielfältig ist. Er wird wie aller Ausdruck und alle Form dieser Natur verschwinden und Neues nimmt seinen Platz ein. Mit dem Alten ernährt die Natur das Neue. Dieses Alte bewahren, von diesem Alten träumen, mit dem Alten versuchen die Zukunft zu gestalten, kann nur der Mensch in seinem vom Denken geprägten Dasein. Damit allerdings hilft er weder sich selbst noch seinem Ursprung, er beschleunigt ganz einfach seinen Untergang...

 

Zu verstehen was Freiheit ist, nicht die Vorstellung, nicht die Illusion von Freiheit, nicht was Freiheit sein sollte, dieses verstehen ist notwendig um sein selbst zu erkennen und dieses Selbst zu leben. Denken ist da fehl am Platz.

Rauschen, es raschelt es singt

 

Wer ist es der die Melodien kennt

 

Wer spielt hier auf der Welten Bretter

 

Wer durch die Pappelblätter zieht

 

Jedes Blatt, jeden Baum zum Klingen bringt

 

Und alles ist im steten Rhythmus, im Ton verschieden gar

 

Nur einer weiß auf dieses Spiel ein weitere aufzulegen

 

Und nicht zurück zum Ursprung müssend,

 

Dem Himmel Klänge zu verschenken...

Impressionen unserer Atem Wanderung  nach Thich Nhat Hanh

 

Sonntag Morgen an der S-Bahn in Hochdahl Milrath ging es los. Eine einfache Route führte uns durch Wald und Feld der Höhen um das Neandertal hin zum Mittagstisch, den wir hinter dem Steinzeitweg und den Skulpturen zahlreicher Künstler, im Tal fanden.

 

Sinn und Motivation für diese Wanderung war die Natur und in erster Linie mein Verhältnis dazu, wie ich diese Natur empfinde, was ich fühle, was ich sehe. Um mich wahrzunehmen und das war unser Anliegen der Sinne bewusst zu werden, mit denen wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Dazu gehört nicht nur das Fühlen der Natur, auch das Fühlen unseres Körpers, unserer Lebensfunktionen, sie gehören zu einer Bewegung oder auch Meditation in der Natur. Dagmar hat diese Gehmeditation nach Thich Nhat Hanh in den Höhen angeleitet.

Ausgangspunkt und Zentrum bei der Meditation hier ist der Atem. Das ein- und ausatmen, die Zusammenhänge des Atmens im Körper, in den Teilen des Körpers und nicht zuletzt die Anwesenheit des Bewussten in dem Vorgang des Atmens.

 

Die Zeit floss schnell dahin, die Schritte waren leicht, das Bewusstsein erreichte seine Heimat, den Körper um dazu zu lernen, um Anwesend zu sein, bei den Vorgängen innen wie außen. So sich selbst und die Natur wahrzunehmen, ohne dabei einem problembelasteten Gehirn zuhören zu müssen, ist ein Vorgang, der mich näher meinem Wesen, meiner Natur bringt. Das Hören, das Sehen, das Schmecken, das Gehen, das Einatmen und das Ausatmen bewusst wahrzunehmen, ist das wesentliche meines Lebens. Dazu wahrzunehmen und sich bewusst zu sein, dass die Gruppe, mit der man unterwegs ist, mich trägt und alles etwas Gemeinsames hat, ist ein Geschenk, das ich mir nicht kaufen kann. Dem ich aber immer, wenn ich anwesend bin, begegnen darf…       

Verlassenheit

 

Ein phantastisches Märchen der Brüder Grimm begann uns den Abend, der den Inhalt von Verlassenheit zugänglich machen sollte, behutsam näher zu bringen. Bereits zu Beginn war jedem klar, dass Verlassenheit stark mit Gefühlen zu tun hat. Auch stark mit unserer Existenz, unserem ich, das auch von Verlassenheit geprägt ist. Ja Verlassenheit, die wir in unserer Kindheit das erste Mal erfahren, die das Leben begleitet und die sich mitverantwortlich zeigt bei unserer Prägung. Die Erfahrung der Verlassenheit bringt uns dazu Masken aufzusetzen. Masken ohne die wir die innere Stabilität verlieren würden, ohne die wir vielleicht unser wahres selbst denen zeigen müssten, wo wir glauben, dass sie uns schaden.

 

Da wir von unserem selbst meist nicht viel halten, würden wir durch das Zeigen unseres wahren selbst, die innere Stabilität verlieren können. Wenn wir unsere Masken kennen ist das gut.  Niemand sollte sich gezwungen sehen sie deshalb abzunehmen, weil wir vielleicht auch diese für wertend schlecht halten. Schließlich helfen uns die Masken dieses Leben, in dem die Gefühle Verlassenheit uns oft  an den Rand der Existenz bringen, einigermaßen fröhlich und freundlich zu bestehen. Was den Mangel an Selbstwert betrifft, schützt sich, die ihren vermeintlichen Mangel versteckende Persona, durch ein zurücktreten und verstecken des eigenen Ich. Als Beispiel überwiegt hier der Begriff man, anstelle der Bezeichnung ich z. B. für ich möchte, benutze ich man möchte…. Bei der besonders stark nach außen wirkenden Persona, ist ebenso die Ursache für das übersteigerte ich hier zu suchen, eben die mögliche Verletzung durch Verlassenheit in der Kindheit.

vollkommenes bei mir sein und bleiben

ist der Ausdruck des "ich bin"

 

wo dies nicht gelebt wird - nicht wahrgenommen wird

verliert sich das "ich bin"

in der Erscheinungswelt

vergangenes

 

Etwas bewahren wollen
Ist sich der Wirklichkeit zu widersetzen

Die Wahrheit zu kennen
Ist das Verleugnen, die Wahrheit zu suchen

Das Alte hat Euch hierher gebracht
Um Euch das Alte zu Spiegeln

Das Alte, das sich nie selbst angeschaut  hat
Wie kann dieses Alte Euch die Jugend geben
                                                                                                                            Bild  © N.Kemper
Es gibt den Tod                                                                                               
Den das Alte schon immer verkörperte

Das Alte ist Dir bekannt
Darum liebst du es und kannst es nicht lassen

Bringe das Alte nicht zu den Kindern
Lass sie Leben in der Hoffnung, die Wahrheit zu finden...

 

 

 

Wenn ich mich selbst nicht erst nehme,

 

wie kann ich dann

 

dem Anderen mit Achtung begegnen…

 

 

Platz, die Frage nach ihm

 

Jeder kennt die Klage, es ist kein Platz mehr in der Wohnung, im Auto oder auch in der Tasche. Dieses „kein Platz“ nimmt in unseren Gedanken viel Raum ein.

 

 

Nichthandeln...

 

Alles geschieht durch Anwesenheit 

Anwesenheit nicht Handeln

 

Anwesenheit allein genügt

Handeln ohne Anwesenheit ist Nichts

 

Ist da keine Anwesenheit

Ist hier Nichts zu Betrachten 

 

Ist hier keine Anwesenheit

Ist da keine Beziehung in eine Betrachtung

 

Beziehung ohne Anwesenheit ist Nichts

Handeln ohne Beziehung ist Nichts

 

Handlung ist Geschehen der vollkommenen Anwesenheit

 

Das Sein des Selbst

 

hier und jetzt

 

Es ist nicht dein Ablehnen

Das dich beschäftigt

Es ist nicht dein Ego 

das dich fesselt

Es ist wie es ist

 

Es ist nicht das was du nicht hast

Was dich sehnt

Es ist nicht die liebe, die du nicht kennst

Die dich ruft

Es ist wie es ist

 

Es ist dein Leben das dich treibt 

Auch wenn du anderes suchst 

Es ist dein denken das dich liebt

Auch wenn du anderes erkennst 

Es ist wie es ist

 

Lass es doch zu, dass du es bist der lebt 

Wenn deine Füsse gehen 

Lass es doch zu, dass deine Angst die Wolken an deinem Himmel sind

Wenn ihre Tränen dich ertränken

Es ist wie ist 

 

 

Du selbst bist Himmel, bist Wolke

In dem was du bist

Du selbst bist Gnade, die dich geboren 

An deinem Beginn

Es ist wie es ist

 

Leben ohne Vergehen und ohne Zeit

Ohne Beginn und Ende

Leben ohne Verstehen und ohne Ankommen

Es ist wie es ist Ewigkeit.....

 

Dankbarkeit ist ein süßes Gefühl der Treue gegenüber dem Eigenen.

Vergebung

 

Vergebung gehört zuerst unserem Selbst. Wenn ich nicht schaffe mir zu verzeihen, kann Ich auch niemandem im Außen verzeihen. Das ist nicht genug, mir nicht genug. Innerer Frieden, sollte er zugegen sein, benötigt keine Vergebung mehr.  Weder für das Selbst, weil niemand diesen inneren Frieden stören kann, noch das Außen braucht Vergebung.  Innerer Frieden lässt keinen Konflikt im Inneren entstehen. Auch im Außen entsteht, wenn innerer Frieden als Zustand da ist, keinerlei Konflikt mit jemandem oder etwas. Sollten sich da Differenzen  zeigen, ist der Frieden weiter gezogen.  Dann allerdings  ist die Erde, die er vorher befruchtet hat, verbrannte Erde......

Die Sinnlosigkeit erkennend, fährt der Weise in seinem tun fort....

 

der Handelnde

 

Alles wird Grün, manches ist durch den letzten Sommer und dem Mangel an Wasser nicht mehr unter den Lebendigen.  Es geht weiter ins Jahr, der Sommer steht vor uns.

 

Alles was lebt, bewegt sich weiter. In sich selbst und zum Anderen hin. Den Handelnden in diesem Intermezzo, den ich in mir oder in anderen sehe, gibt es nicht. Es geschieht einfach, dann wenn Anwesenheit gelebt wird.

 

Dies zu spüren, zu fühlen, nicht der Handelnde zu sein, das die einfache Anwesenheit genügt, ist Geschenk der Sinne, ist reine Gnade ohne einen Gebenden....

Dialog

 

Was ich dir gebe, gebe ich mir selber, es ist meine Natur.

 

Den Unterschied zwischen dem Einen und dem Anderen, den du wahrnimmst, gibt es nicht.

 

Ohne das Andere hat Leben keine Existenz. 

 

Du bist ein wundervoller Mensch, der alles hat. Sowohl das Eigene wie das Andere.

 

Dies zu spüren ist ein einzigartiges Geschenk. Bewahre es und nutze es. Mehr braucht es nicht.....

Lass es…

 

Er lachte – das Echo auf sein Lachen hörte er, lass es, es passt nicht

Also lachte er nicht mehr

Er blieb wie er war, lachen konnte er nicht mehr

 

Er liebte - das darfst du nicht, hörte er es raunen, es ist nicht angemessen

Also ließ er es, passte sich an

Sein Herz verlor die Liebe

 

Er kleidete sein Fühlen in Worte - seine Worte verstand keiner,

Sein Leben blieb ohne Antwort

 

Wirklichkeit

 

Es gibt eine Wirklichkeit die den Geist verändert. Diese Wirklichkeit kannst du nicht hervorrufen. Du kannst sie nicht verhindern. Du kannst sie nicht einladen. Sie ist nicht du. Doch ist sie dir nicht fremd, du findest dich in ihr. 


Du findest dich nicht wieder, das wäre wiedererkennen des Bekannten. Du bist dir nicht bekannt, du bist nicht Vergangenheit, nicht in dieser Wirklichkeit. Du bist Gegenwart, nicht Zukunft, nicht Vergangenheit.

 

Du musst diese Wirklichkeit  beobachten,  wahrnehmen. Ohne dieses beobachten ist alles Trennung vom Leben.

 

 

生活 Seikatsu

 

生きま Ikimasu

 

Leben ist nicht Zustimmung und Ablehnung.

 

Leben braucht kein Urteil um zu erblühen, alleine seine Anwesenheit lässt alles  Geschehen.

 

Schönheit, Freude, Friede sind überall wo Leben sich entfaltet.

 

Erst das Erkennen durch Vergleichen und Messen vertreibt alle Begleiter des Lebens aus diesem Vorgang.

 

Die Erkenntnis des Anderen lässt Freude und Schönheit zurückkommen in den Blick des Lebens, der ungetrübt mit allem Freude gebiert.    

Schmerz

 

Schmerz ist das Aufbrechen der Schale die dein Verstehen umschließt.

 

Wie der Kern des Pfirsichs aufbrechen muss, damit das Innere sich in der Sonne erheben kann, musst du den Schmerz empfangen.

nach Kalil Gibran

 

 

Wenn du ihn umfängst wie einen Freund, lehrt  dich der Schmerz das Erkennen.

 

Freunde verletzen einander nicht, sie helfen dir dein selbst zu Sehen…..

 

Beziehung und Leben

 

Um mich herum ist Energie, alles ist Energie so wie ich Energie bin. Ob ich fühle, denke, wahrnehme, alles ist Energie, Die Welt und der Kosmos sind Energie, alles ist in Bewegung. Bewegung ist Energie, positiv, negativ, anziehend, abstoßend. Beziehungen sind ebenfalls  Energie. Alles baut Beziehung zueinander auf, alles fließt wie Energie fließt ohne stillstand. Ebenso fließt Beziehung zu allem in sich hinein und aus sich heraus. Beziehung ist Leben, wo keine Beziehung ist, gibt es kein Leben. Beziehung und Leben sind nicht berechenbar. Sie entziehen sich dem Maßnehmen dieser Welt. Es mögen Berechnungen sein, aus denen Beziehung und Leben zu entspringen scheinen, doch ist das vorhanden sein der Möglichkeiten und der Energie, die einzige Notwendigkeit in der Schöpfung geschieht. Das Einfache und das Klare vollenden in sich Schöpfung,  Zerstörung, Tod, Leben und Liebe. Das ist der ohne Beginn und ohne Ende dahin strömende Fluss lebendiger Formen. Das Einzelne, wird mitgerissen, kein Ufer, kein Halt, kein Erkennen.

Beziehung und Leben halten einander zusammen, schenken erkennen, geben den Blick frei auf alles sich begegnende. Sie sind die Insel im uferlosen Meer, Anker und Wahrnehmung für das ruhelose Wesen…….          

heilen vom Wort.......

heilen vom Wort……

 

Verletzungen haben uns anfällig gemacht, viele körperliche und psychische Krankheiten finden den Weg in uns und dabei entstehen Konflikte und Leid. Wir lassen Sie gewähren, meist ohne Gegenwehr oder eigene Lenkung dieser Vorgänge. Unser Immunsystem ist überlastet ebenso unsere Psyche. Der vermeintliche Schutz, die Mauer der Verdrängung droht zu bersten und uns in die Schwärze zu reißen.

Zu den Ursachen gehören, wenn wir offen zu uns sind, unsere Muster, unsere Wunden die uns zugefügt wurden oder Verletzungen bei denen wir selbst der Verursacher sind. Diese fortschreitende Zerstörung geschieht unser ganzes Leben hindurch.

 

von der Freude.....

Freude ist immer da wo wir Sie verstehen. Sie mag zu Beginn immer dann gesehen werden, wenn eine Ursache sie ruft, wenn ein Grund zur Freude in uns schreit und im großen Gefühl -  Freude sich entlädt. Freude ist jedoch immer da, überall, ohne Zeit solange wir nicht suchen - nach ihr. Jede Suche verbirgt die Freude in meiner Vorstellung von Ihr.
Zulassen das die Freude da ist, ohne dass wir nach ihr fragen, ohne dass wir nach ihr spüren lässt uns Achtsam zu ihr werden. Lässt uns ihre Zartheit und ihre Scheu kennenlernen.  Damit zeigt sie ihr Gesicht dem ständig, der um sie weiß und der ihre Zerbrechlichkeit als Ausdruck der Schönheit fühlt....

 

 

 

bild © winni stratmann

Mutig ist nicht wer keine Angst hat, Mut ist die Angst zu kennen und zu überwinden…

 nach Khalil Gibran

kleibi

Zuhören? oder doch nicht wirklich...

Seltsam ist, dass vollkommenes hören oder das vollkommene Zuhören den Menschen erschreckt. Das begegnet mir in Gesprächen immer wieder. Hier  der Versuch Zuhören einfach zu hinterfragen.

 

Vollkommenes Zuhören geschieht nur, wenn das  Gehirn des Hörenden schweigt. Wenn das Gehirn während des hören das gehörte verarbeitet gibt es immer und grundsätzlich Kommentare ab, die durch vergleichen, abgleichen mit den Speichern des Bewusstsein entstehen und zu Schlussfolgerungen führen. Die Ergebnisse dieses Vorgangs werden in Form von Ratschlägen, eigener Erfahrung usw. unmittelbar auf das gehörte oder eben in dem der Gesprächspartner unterbrochen wird weitergegeben.  Zuhören kann nur sein, wenn das Gehirn des Hörenden beim Vorgang des hören schweigt.

 was bedeutet mir Vertrauen

Aus der Sicht des gepeinigten Geistes, dem Schauen der Dunkelheit

 

Alles Vertrauen in die Zukunft, in die Menschen, in das Leben, auf Gott, auf das Gute, auf Hilfe, auf ein Leben nach dem Tod, habe ich verloren,  Vertrauen –das was es für mich immer war- ist keins mehr da......

Fragen zum Ende eines Jahres

Warum zeigen sich Spaltung und Feindschaft so krass in einer Zeit, da es dem größten Teil unseres Landes gut geht und die meisten sich ohne allzu großen Aufwand am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Was ist die Triebfeder für die offene Feindschaft dem Neuen, dem Fremden gegenüber.

 

Ich versuche hier zu dieser Frage eine Antwort zu finden....

 

 

Verborgen im Stillen

 

dem Sehen und Staunen geöffnet

 

Zerbrechlichkeit und Schönheit

Heute haben wir das Neandertal durchwandert. Viele Wisente, wissenschaftlicher Name (Bison bonasus) lugten rechts und links dürch den Zaun ihrer Gehege. Wir hatten wunderbahres Wetter, Sonne, trocken, vieleicht nicht wie es im Winter zu erwarten ist, ideal zum Wandern. Dazu gab es Texte und Gedanken von Göhte zur Weihnachtszeit. Besinnliches und und zum Nachdenken anregend. Nächster Wander-Termin rechtzeitig hier..... 

Herbst

Der Herbst in seiner vollen Pracht.

Er hat's dem Frühling nachgemacht

Vergessen ist der Sommer Pein....

Raum

Wo Du allein bist, bin ich

Wo Du es nicht bist, kann ich nicht sein

Ich nehme niemandes Platz ein

Erkennen und Verstehen

 

Erkennen und Verstehen sind nicht zwei voneinander getrennte Bewegungen. Unser Gehirn trennt Sie, es möchte die Vorherrschaft über das Hier und Jetzt erhalten. Vorherrschaft im Denken über eine Welt, die mein menschliches Gehirn für sich selbst schuf. Denken das mit der Gegenwart des Menschen in dieser Welt nichts zu tun hat. Das Denken zerstört den Menschen und seine Wohnstatt, diesen Planeten. Es sieht nicht danach aus als könnte der Mensch nach Jahrtausenden der Anwesenheit auf dieser Erde, noch ein Neues erkennen, - sich selbst als erhaltende Kraft der Schöpfung-……

Meditation

Das Bild, das ich von mir habe, ist dieses Bild real oder  unwirklich.

 

Was ist Meditation?

 

Dieser Frage gehe ich nach. Wenn du magst begleite mich in die komplexe Welt der inneren Vorgänge, in die innere Welt von Bildern, Konzepten, Vorstellungen, in die nur der Fragende  Eingang findet. Vergiss dabei nicht, dass alles Worte sind und Worte nie die Sache selbst sein können. Und bedenke, du selbst, dein selbst kann nur dann Erkennen, wenn du erkennen zulässt, auch zulässt was dabei geschieht.

Freude

Wir reden von der Freude immer in der Form des Konsumierenden, des Genießenden. Immer als würde Freude für unser Erleben da sein, als wäre Freude unserem Belieben anheim gestellt.

 

Nie Kommen wir in die Verlegenheit festzustellen, dass Freude nur im Zustand der Sensibilität wahrgenommen wird.

 

Wahrgenommen,

keineswegs zu unseren Vergnügen um Freude zu konsumieren…..

Freude und Schönheit, Schwestern einer Familie

 

Die Freude müht sich immer dabei zu sein. Sie lädt ein, sie bewirtet, sie bringt ihr Talent in der Unterhaltung zur Geltung, sie tut alles um zu gefallen. Wir sind begeistert, wenn wir sie spüren, wie sie dem Meister das Leben verschönert.

 

Die Demut, über sie gibt es wenig zu berichten. Sie fällt nicht auf, man kann sie kaum im Leben sehen oder spüren, man kann sie nicht einladen, sie ist nicht um Geltung bemüht, sie sitzt zu Füßen des Meisters.

 

Zufriedenheit fehlt mir -  sagt die Freude zum Meister, meine Schwester die Demut schaut dich immer gleich glücklich an. Was kann ich noch tun?

 

Es gibt nichts zu tun mein Kind, spricht der Meister, deine Schwester lebt das....

Deine Gegenwart, von jahrtausende währender Menschheits- und Lebensgeschichte geprägt

  bist Du.

 

Hoffnungen, Schuld und Ängste, Wünsche, Glaubenslehren und Ihre Götter, Leid und Erfolg, Krieg und Frieden, Erfüllung und Frustration, all das bist Du.

 

Das Ende und die Weitergabe einer langen Kette von DNA und Gehirnprägung/Entwicklung.

 

Das was Du daraus lernst und hinzufügst ist das Neue dieser Lebenslinie.

 

Daraus lernen, sowohl im Außen wie in den tiefsten, inneren Teilen unseres Lebens

ist Anwesenheit  der Schöpfung.

 

Nicht die verbale, durch Worte benannte Form des intellektuellen Erlebens ist lernen.

Lernen ist das Erfahren dieser Tatsachen, mit Gefühl und unmittelbar.

 

Lernen nicht mit dem Verstand, nicht mit dem Intellekt, ohne jede Benennung.

Lernen ist

  unmittelbares Erkennen und berühren dieser Tatsachen als Mensch so wie ich bin.

 

Ohne jede Vorstellung oder Illusion die unser Gehirn liefert;

wahrnehmen mit allem was da ist, mit dem ganzen Menschen.

 

Fragen? Ich schreibe Euch die Antwort.........

 

Liebe Freunde.

 

Der Augenblick ist angefüllt mit vielen Aktivitäten. Verpflichtungen, Seminare, Vorbereitung der nächsten Messe. Hier immer alles auf dem Laufenden zu haben ist mir Pflicht, doch oft kann ich dieser Pflicht nicht nachkommen. Ich bin wie alles Leben hier begrenzt.

Wenn  Fragen sind, meldet Euch Tel. 0163-3058550 oder 0211-13725634. Erreichbar bin ich den ganzen Tag, wenn mal nicht ruf ich zurück.

 

Euer Volker

Geboren sein ins Wissen,

zum Leben. Freude, Liebe , teilen und vermissen

lässt Nebel steigen aus dem Tal des sein.

Verdunkelt jedes Lichtes Strahl,

der Nektar wurd zum schalen Wein.

 

Regen, Sturm und Hagel, was bleibt ist Klarheit, Luft,

zum Abend sinkt es kühl ins Tal.

Soviel vergangen und doch nie begonnen

verrinnt des Wissens Wahl.

 

Was bleibt ist das was nie geboren

bar jedes Wissens das es war.

 

Wer sich richtig wohl und gesund fühlen möchte, muss darauf achten, dass er sich ganzheitlich im Reinen hält. Körper, Seele und Geist spielen alle eine gleichgroße Rolle und sollten im harmonischen Gleichgewicht zueinander stehen. Dabei setzen wir bei Sein-Selbst-Finden Leben verstehen auf den Einsatz der Natur: Mit Energiearbeit und verschiedenen Möglichkeiten sich kennen zu lernen können wir Ihnen helfen, eine Balance aufzubauen und im Gleichgewicht zu leben. Und das immer, wenn Sie Hilfe benötigen. Wir setzen darauf, dass wir dem Menschen helfen sich selbst zu helfen und so einem zufriedenen Leben die Einsicht in sich selbst zu ermöglichen.

Alles was der Mensch benötigt, findet er auf dieser Erde. Ebenso findet er alles was zum Einklang in ihm selbst führt in seinem Inneren Wesen. Wenn das Gleichgewicht verloren geht, bleibt der Weg zu sich selbst um dort das Notwenidige für die Wiederherstellung des Gleichgewichts zu finden. 

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