Herzlich willkommen!

Der Augenblick

 

Der Augenblick zählt. Etwas anderes gibt es nicht. Ihn wollen wir nutzen allem zu helfen was unsere Anwesenheit in diesem Augenblick braucht. Dieser Augenblick enthält das Gestern ebenso wie das Morgen. In diesem Augenblick modifizieren wir unsere Vergangenheit und es wird daraus unsere Zukunft.

 

Darin liegt das Geheimnis unseres hier seins und die Hoffnung dieser Welt. Hierin liegt die Erkenntnis, dass nur wenn der Mensch diesen Augenblick versteht, eine Zukunft hat. Ohne diesen gelebten Augenblick gibt es keine Zukunft, das Notwendige tun ist der Begin der Zukunft.

 

In diesen Tagen feiert der Dalai Lama seinen 85. Geburtstag. Er selbst sieht sich als Mensch, für die Welt verkörpert er mehr als das. In ihm können wir, wenn wir achtsam hinschauen und das interpretieren lassen, die Werkzeuge erkennen, die die Menschheit Buddha und den Heiligen aller Zeiten zuschreiben. Dem Dalai Lama nimmt ein großer Teil der Menschen sein tun für die Menschen als Wahrheit ab. Er füllt jeden Augenblick mit seiner absoluten Anwesenheit…

 

Wahrheit kann nur der Augenblick sein in dem das Neue beginnt, das Andere in die Gegenwart tritt.

 

Zukunft
 
Wir können, dürfen und müssen unsere Zuneigung und Verbundenheit ebenso wie unsere Ablehnung anders leben als wir es seit Jahrtausenden gewohnt sind. Das beinhaltet Chancen, ungeahnte Möglichkeiten, dem was der Mensch ist näher zukommen. Der Mensch, der seit vielen tausend Jahren sich als Körper begreift, kann diese Körperlichkeit nicht mehr ohne Gefahren für Leib und Seele leben.  Der Geist, der zweifellos mit dem menschlichen Gehirn eine über die auf diesem Planeten in der Natur zu findende Evolution hinausgeht, hat mehr Möglichkeiten als sich mit dem Körper zu identifizieren.
 
Zunächst wie kommt diese Entwicklung heute, jetzt, innerhalb weniger Monate. Es ist mit Sicherheit kein Naturphänomen, das ein Virus die ganze Welt lahmlegt. Mit Sicherheit, also nach Sicherheit streben, hat es schon zu tun. Die elitären Gesellschaften.......

freier Wille

 

Freier Wille –was ist freier Wille, wovon frei.

 

Frei von mir, vom Ego sein heißt auch frei von Willen sein, Wille der Ausdruck von mir, vom Ego, vom Gehirn, Geist und Bewusstsein. Freier Wille ist der Zustand des Weisen der ohne das Individuelle ist.

 

Nur das sich trennende sieht das Individuelle, den Ausdruck des Willens auch bei dem Weisen.

 

Freier Wille ist Freiheit jenseit jeder Form und Individualität und das davon abhängige Schicksal, der Ursache und Wirkung.  

 

Der Weise ist ohne Handlung und Tat, er führt aus was notwendig ist, er ist Wirklichkeit, frei von Unwissenheit…

Abschnitt 4: Fortsetzung Sinn geben...

 

Wir haben gesehen, das unser Gehirn, unser Denken Bilder schafft mit deren Hilfe wir die Welt wahrnehmen und mit denen wir versuchen, die Wirklichkeit zu erkennen.

 

Wenn du ernsthaft bei deiner Untersuchung bist, stellst du fest, dass dieses von mir geschaffene Bild nur eine Ähnlichkeit mit der Realität hat. Würden wir uns mit dem Bild der Wirklichkeit beschäftigen, müssten wir ständig ein neues Bild nehmen, das Bild des Augenblicks, mit dem wir Umgang pflegen, dem wir vertrauen und mit dem wir in unserem Bewusstsein nach Vergleichbarem Ausschau halten. Das erscheint unserem Gehirn und das klingt auch logisch, zu mühsam und nicht ökonomisch. Immer neues in unseren Überlegungen schafft keine Sicherheit sondern eine ständige variable Weise zu denken.

 

Wenn wir Geschäfte betreiben, Brücken bauen, Flugzeuge fliegen ist diese Denkweise mit immer neuen Möglichkeiten nicht praktizierbar. Unser Denken braucht die Sicherheit in jedem Augenblick den richtigen Rückschluss ziehen zu können um zum Beispiel ein Auto über den  Highway oder die Autobahn zu steuern. Wobei hier ganz natürlich die Verkehrssituation stets ganz aktuell mit Hilfe unseres Sehbewusstseins für eine sichere Fahrt sorgt. Das heißt, wir haben keine Zeit zum denken bei der Autofahrt, unsere Gehirn muss ohne den Denkvorgang in einer Reaktion auf alle anfallenden Situationen reagieren. Was gut klappt, da Autofahren eine Routine ist und das Gehirn einschätzt, das Denken fehl am Platze ist um schnell Entscheidungen zu treffen. So liegt also beim Autofahren ein Verhalten vor, das nicht hinterfragt wird, in denen alle Vorlieben wie Schnelligkeit, Sicherheit, besser als andere zu fahren und alle Ablehnungen wie Unfallgefahr, Verletzungen, und vieles mehr bereits in der Routine vorhanden sind und der jeweiligen Situation zugeordnet werden.

 

So reagieren wir nicht in Beziehungen, im Umgang mit uns selbst, im Umgang mit Natur  und dem ganzen täglichen Leben nicht.  Im Umgang und Denken mit diesem Teil unseres Lebens, lassen wir uns nicht auf Risiken ein, die beim Autofahren auf der Hand liegen, ohne die wir nicht am Verkehr teilnehmen können. Hier sind das Verlangen und die Sicherheit vorranging und entsprechend ist dieser Teil unseres Lebens, unseres Denkens von all unseren Mustern geprägt. Das ist bereits das Bild, das wir uns von einer Sache, von einer Begegnung, von einem Menschen so gestaltet, wie wir am besten damit Umgang pflegen können. Das ist nicht die Wirklichkeit. Wir bauen damit eine Vorstellung auf nach der wir handeln und wenn wir dabei eine Differenz zwischen unserem Bild, unserer Vorstellung und der Realität wahrnehmen haben wir einen Konflikt. Einen inneren Konflikt der uns ungeheure Energie raubt.

 

Anstatt nun unser Bild zu korrigieren versuchen wir die Wirklichkeit unserem Bild anzupassen, was uns wieder Energie raubt. Es hilft nichts dem zuzustimmen, du musst dich selbst in diesem Denken sehen oder es ablehnen sonst kann sich nichts verändern. Denn du und ich sind nicht in der Lage das Denken zu ändern, es ist beim ändern wollen immer die Frage gegenwärtig, wer denkt und wer will ändern. Du kannst auch diese Frage beantworten, wobei dann viele weitere Fragen nicht mehr entstehen. Z. B. ob ich das Denken ändern kann.

 

Du kannst nur hinschauen, beobachten, wertfrei beobachten dann kann es sich ändern. Es - nicht ich ändere etwas, es - ändert sich, das Denken kann sich ändern.

 

Es ist wichtig hier zu schauen wer oder was denkt. Wenn ich versuche etwas daran zu ändern. Ein Dieb kann sich kaum selbst ernsthaft zum Polizisten ernennen um sich selbst zu fangen oder sich selbst beim Diebstahl zu erwischen.  

 

Wir sagen also zu diesem Zeitpunkt der Untersuchung des Denkens, das nur durch das Wahrnehmen der Wirklichkeit und dann bei dieser Wirklichkeit mit unserer Wahrnehmung zu bleiben, dass sich nur dann etwas ändern kann. In unserem Leben und in unserem Denken, unabhängig davon, ob mein Gehirn und das Bewusstsein den Willen einsetzen oder nicht. Also eine Veränderung unabhängig von meinen Mustern, wenn es sich um den Umgang mit der Wirklichkeit handelt und ich kein Bild von der Wirklichkeit zulasse. Klar, das auch das noch Denken ist, sonst können wir es nicht kommunizieren.

 

 

Abschnitt 3: Fortsetzung Sinn geben…

 

Wir fragen, ist es die Zeit oder sind es die Gedanken, die das Verlangen entstehen lassen. Wir müssen also zuerst untersuchen was Zeit ist. Zeit ist eine Maßeinheit ja, sie ist für unser Gehirn, das ja im Messbaren Raum lebt und das sich ständig mit vergleichen beschäftigt, eine feste Komponente, womit sich rechnen lässt. Zeit ist immer eine Bewegung z.B. eine Strecke von a nach b, die dabei in Gedanken entstehende, vergehende Zeit, das Vergehen von etwas, das mit der Bewegung entsteht, ist das Zeitmaß. Etwas dauert, nimmt Raum, Zeit in Anspruch.

 

Wenn wir nun die Wahrnehmung von etwas, als Beispiel nehmen wir hier eine blühende Pflanze, wenn wir also diese Pflanze sehen, ist das der Augenblick in dem unsere Wahrnehmung stattfindet. Unser Gehirn, anders ausgedrückt bereits unser Sehsinn ist darauf geschult diese Pflanze zu benennen. In dem Augenblick nach der Wahrnehmung ist der Denker bereits damit beschäftigt  zu urteilen und mit dem Bild aller ihm bekannten blühenden Pflanzen zu vergleichen. Wir sehen im darauffolgenden Augenblick bereits nicht mehr die blühende Pflanze sondern die vom Gehirn erkannte Rose, die es als Bild bereits dem Denker vermittelt hat. Das Denken recherchiert ob die Rose schön ist oder nicht. Das ich eventuell  durch diese Rose der Schönheit selbst begegne, kommt in diesem Teil des Denkens nicht vor denn alles was ich nicht kenne oder von dem ich eine feste Vorstellung habe wie Schönheit, Freiheit usw. wird nur noch aus dem Bild der Vorstellung gedacht. Das Bild dieser Rose hat der Denker bereits mit allem dazu notwendigen Informationen zu unserem Beobachter vermittelt und dieses Bild wird nun, nach der Empfehlung des Denkens gemocht und es entsteht das Verlangen, diese Rose zu Besitzen. Die andere Möglichkeit ist sie abzulehnen, wenn sie dem Gehirn nicht gefällt.

 

Das heißt, zwischen dem ersten sehen und dem Erkennen liegt Zeit. Diese Zeit nutzt das Denken um sein eigenes Bild zu schaffen. Denken ist Zeit. Wäre keine Zeit da, könnte das Denken diese Wahrnehmung nicht an sich reißen. Dieses neue Bild der Rose ist jetzt die Grundlage, auf der Gefühle aufbauen, das haben Wollen dieser Rose entsteht oder eine Ablehnung kommt in unser Denken und Fühlen, weil uns vielleicht die Farbe der Rose nicht gefällt.

 

Wir erkennen, dass wir das was ist nicht mehr wahrnehmen, wenn das Denken da ist und darüber hinaus können wir auch nicht dem Neuen begegnen oder etwas erkennen, was in unserem Denken nicht in ähnlicher Form bekannt ist.

 

Das Verlangen entsteht in diesem Prozess und wir können ihm nicht entkommen. Alle Menschen können sich mit dem gleichen Problem konfrontiert sehen, die Funktionen unserer Gehirne sind nicht verschieden. Jetzt kannst du einwenden, dass eine Geistesschule, Meditation, Achtsamkeit-Training auch hier Erfolge erzielen können. Möglich ist es aber auch unwahrscheinlich, da diese Beschäftigungen die  Struktur, die Funktion unseres Gehirns kaum ändern würde, wohl aber können sie  neue  Muster aufbauen die dann ihrerseits das Denken beherrschen.

 

Zweifellos steckt hinter dem Drang das Denken zu lenken eine Motivation. Diese Motivation ist Kontrolle auszuüben. Doch wer kontrolliert hier wen. Ist es nicht das Denken, das versucht alles zu kontrollieren.  Deshalb schließe ich aus, dass es eine Methode gibt, diesen Vorgang des Denkens zu verändern. Der veränderte Vorgang des Erkennens wäre auch hier ein System und von dem eingeführt, der selbst ein System ist. Ein System nach dem er, der Denker, das Gehirn funktioniert. Finde es für dich selbst heraus.

 

Dass hier keine Freiheit ist, dass auch keine entstehen kann solange der Gedankenstrom anhält dürfte für jeden erkennbar sein.

 

Den nächsten Schritt in unserer Untersuchung, den ich mit euch gehen will, entwickelt sich aus der Frage, kann Denken enden…

 

Abschnitt 2: Fortsetzung Sinn geben

 

Die Frage bin ich es der lebt oder werde ich gelebt, ist eine entscheidende Frage. In der heutigen Zeit der Meinungen, der Meinungsmache, der vorgegebenen Transparenz ist es nicht einfach sich selbst der Wahrheit zu nähern. Aus allen Richtungen wird uns die Wahrheit verkündet und ein Mittel an die Hand gegeben die Wahrheit umzusetzen, eine Lösung für alle. Diese Lösung gibt es nicht. Du kannst für dich selbst nur ein Licht sein, wenn Du alles ablehnst, was Du nicht in dir findest. Einer Meinung folgen oder der Wahrheit ist kindisch, wir können nur selbst der Wahrheit begegnen und keinesfalls sie uns zeigen lassen.

 

Ein kleines Beispiel aus dem täglichen Leben. Die Schönheit, nach der ich oben fragte muss ich selber finden. Wenn ich die Schönheit der Natur, der Blume oder eines Menschen nicht sehe, ist Sie für mich nicht existent. Sollte nun von jemand versuchen mir diese Schönehit näher zu bringen, kann er das nur mit eigenen Worten, er bringt mir seine Sicht der Schönheit wieder. Es ist seine Sicht und die wird es auch dann bleiben, wenn ich sie übernehme. Damit begegne ich weder der Schönheit noch  der Wahrheit.

 

Mein Umgang mit Kunst, Schönheit usw.: Grundsätzlich nehme ich in Kunstausstellungen und bei vielen anderen Gelegenheiten, wo eine Erklärung angeboten wird oder eine Führung stattfindet, diese nicht in Anspruch. Wenn ich mir ein Kunstwerk erklären lasse, lerne ich es nie mit eigenen Augen kennen. Ebenso gilt, du musst nichts glauben was ich schreibe, forsche selbst nach ob du auch zu diesem Ergebnis kommst, wenn du dich vom Üblichen befreist.

Woher kommt nun das Verlangen war zu Beginn die Frage, der wir nachgehen wollen. Der Ablauf unseres täglichen Lebens lässt uns immer wieder Menschen, Dingen begegnen, die wir nicht kennen und unsere Aufmerksamkeit erregen. Das ist erleben, wir erleben in dieser Weise die Welt und ihre Erscheinungen. Diese erleben von Begegnungen erregt unser Interesse. Das ist gut so und im Augenblick des Erlebens völlig in Ordnung, egal um welche Begegnung es sich handelt.

 

Was lässt uns dann jedoch an diesem Erleben festhalten, warum kommt dann Verlangen und warum dann der Wille, diese Begegnung zu wiederholen oder das was ich sehe besitzen zu wollen. Wenn ich eine schöne Wohnung sehe möchte ich darin wohnen oder ich möchte die Möbel haben die ich sehe, oder eine Reise machen, die mir im Prospekt angeboten wird oder den Anzug aus dem Schaufenster oder die Frau oder der Mann, die mir begegnen. Das möchte ich haben, ist das Verlangen was sich aus der Begegnung entwickelt.

  

Das erste sehen ist immer neutral. Ich erkenne etwas und es löst eine Reaktion aus, worauf ich im zweiten Schritt reagiere. Im ersten Erkennen, im direkten Erkennen kann ich vollkommen frei Wahrnehmen, sehen was mir begegnet. Im Folgenden beginnt unser Gehirn mit seinem Vergleichen des gesehenen mit den in unserem Bewusstsein vorhandenen ähnlichen Begegnungen.  In Echtzeit wird das Neue von mir erkannt und beurteilt und es entsteht ein Bild von dem was ich sehe in Mir. Mein Bild entsteht von dem was mir begegnet und alles was jetzt folgt, geht ausschließlich über dieses Bild, das ich selbst, mein Gehirn in mir gemacht hat und dann in meinem Bewusstsein abgespeichert worden ist. Dieses Bild ist nicht mehr das was ich gesehen habe, dieses Bild beinhaltet mein Urteil, das ich mit allen Mustern und Vorurteilen, die mich bestimmen gebildet habe.

 

Was ist passiert, ist es mein Gehirn das alles an sich reißt und nicht mehr loslassen will. Was führt zu der nun sich entwickelnden Situation des Anhängens an das gesehene Bild, das bereits durch das eigene ausgetauscht wurde.

 

Ist es die Zeit, die Zeitspanne zwischen sehen und beurteilen oder sind die Gedanken die Ursache für das entstehende Verlangen nach dem gesehenen.

 

Sinn geben…

 

Hast du jemals die Schönheit des Lebens gesehen, die Freude die dir Dein Leben macht, das Zugewandte im Leben, das Leben liebt und es ausschließlich seiner selbst willen liebt?

 

Frage dich das bis du eine Antwort gefunden hast, die aus dir selbst an die Oberfläche kommt.

 

Du hast die Schönheit des Lebens nicht gesehen. Eine mögliche Antwort, bleibe hier nicht stehen.

 

Wenn du die Schönheit des Lebens gesehen hast, wenn das deine Antwort ist, warum versuchst du dann mit aller Gewalt dem Leben einen Sinn zu geben. Alles aus diesem Leben heraus zu holen wozu du fähig bist.

 

Das Leben braucht keinen Sinn den Ihm der Mensch gibt. Das Leben ist einzigartig und schön so wie es ist, wie ich es sehe und fühle. Versuche es selbst herauszufinden, schau du auf das Leben und frage Dich dann, ob du oder ich oder sonst Jemand diesem Leben noch etwas hinzufügen könnte, was es nicht bereits hätte.

 

In unserer Vorstellung ist das möglich, unser Verlangen nach mehr sieht überall Mangel und dann selbstverständlich auch den gefühlten Mangel im Leben. Aber dieser Mangel ist eine Vorstellung, eine Bewegung unseres Gehirns, das diesen Mangel sieht und ihm etwas hinzufügen will. Wie kommt es dazu, wie kommt dieser Zwang im Menschen zustande, dem Leben einen Sinn zu geben ohne den ich sonst nicht leben kann.

 

Bin ich es der lebt oder ist das Leben etwas anderes als „ich Bin“. Frage dich das, finde darauf eine Antwort, deine Antwort die ganz alleine dir gehört.

 

In den nächsten Abschnitten gehe ich darauf ein auf Mangel, Verlangen, Sinn. Das warum ist das so, versuchen wir zu erforschen. Jede Frage die in uns entsteht, können wir durch das Verstehen zu einer Antwort führen die bereits in uns ist. 

 

Fortsetzung oben...

 

Was ist es, das uns oder mich auf die Palme bringt, wenn meine Rechte beschnitten werden.  Das versuche ich herauszufinden. Vielleicht gehst Du mit, bei dieser Suche nach dem warum. Warum fühle ich mich gerade jetzt unglücklich mit diesen Einschränkungen unseres Lebens, unseren persönlichen Rechte.

 

Gehen mir Möglichkeiten verloren, wenn ich eingeschränkt bin oder mich so fühle,  entgehen mir da Möglichleiten, die ich hätte, wenn diese Einschränkungen und Behinderungen nicht wären, gehen sie verloren oder kann ich Möglichkeiten nur jetzt nicht wahrnehmen, dann vielleicht später.

 

Es sieht so aus,  als wären meine Möglichleiten beschnitten, nicht von mir selbst, sondern von Menschen, die mein Außen bestimmen wollen. Ob zum Wohle aller oder zu meinem oder zu ihrem Nutzen scheint bei dieser Form der Einschränkungen, wie ich sie empfinde keine Rolle zu spielen.

 

Wir sehen aber, das dieser Nutzen schon in der Erforschung was es mit mir macht, Möglichkeiten zu verlieren, das diese Frage nach dem was und dem warum eine Rolle spielt. Nur wenn es um die eigenen Einschränkungen geht, treten Gründe offensichtlich zurück. Es scheint eine Rangordnung zu geben, die wir als notwendige Messlatte für diese Fälle gebaut haben. Die Messlatte enthält z. B. den Punkt Gesundheit, Bürgerrechte, Frauenrechte, Religionsfreiheit und vieles mehr. 

 

Mein Umgang mit vielen Menschen auch in dieser Zeit, ermöglicht mir diese Einschätzung. In Gesprächen fließen immer diese persönlichen Einsichten in die Wertigkeits-Liste, nach der ein Mensch reagiert mit ein.

 

Je nach unserer Prägung, ist diese Liste ausgestaltet mit Prioritäten. Und um als Messlatte zu taugen, wird jedem der uns wichtigen Punkte ein Maß zugestanden. Von wem? Von mir, von meinem Denken. Und wir wissen auch, dass der Mensch in einer Welt des Denkens und Messens lebt. Alles messen wir aus und verstauen es nach unserer Ordnung in den Speichern .unseres Bewusstseins. Damit arbeitet unser Bewusstsein.

 

In dieser von uns heute als eingeschränkt empfundener Zeit, bringt jede genommene Freiheit Unordnung in unser Denken und damit in unser Fühlen. Wir lieben Sicherheit, davon sprachen wir schon und diese Unsicherheit, die jedes rütteln an unserer Freiheit im Außen mit sich bringt, verunsichert uns, bringt uns und unser System der Ordnung in Schieflage.

 

Umgehend suchen wir einen Schuldigen, eine Verschwörung könnte sein und vieles mehr schwirrt durch unser Denken. Doch auch das bringt keinen Frieden. Denn im Außen sind die Bewegungen immer nur eine Fortsetzung unserer inneren Bewegungen. Nicht umgekehrt. Wir bestimmen unser Außen.

 

Zurück zur Frage was denn nun fehlt, was uns irritiert und frustriert zurücklässt. Die fehlenden Möglichkeiten könnte das eine sein, haben wir gesagt, doch all die Möglichkeiten die wir haben können wir nicht nutzen, nicht geschehen lassen, das ist doch eine Illusion zu denken, alles was fehlt könnte ich jetzt umsetzen wenn ich dürfte.

 

Ich stelle für mich fest, das mir die Träume fehlen, die Träume von Freiheit, von dem was ich gerne täte, mit wem ich mich gerne treffen würde, mit dem ich ohne Mundschutzmaske zusammen Shoppen könnte. Diese Träume fehlen uns, unsere Illusionen drohen an der Realität zu scheitern oder sie sind es schon. Träume jedoch haben mit einer Messlatte nichts zu tun. Sie gehen mit unserer Nachtruhe unter und stehen morgens mit der Geburt des Neuen Tages wieder auf.

 

Die Zeit, der Tag, die Träume, auch die Möglichkeiten sind an unser Denken gebunden. Sie gehen mit ihm und kommen mit diesem denken. Damit sind sie stets unsere Welt. In dem Augenblick, wo unser Denken das sehen kann, sieht es sich selbst in all diesen Vorgängen. In der Unsicherheit wie in der Verlustangst oder Angst selbst. Es sieht sich als Ursache all der Probleme, die es selbst mit seinem Denken schafft.

 

Es würde hier den Rahmen sprengen das zu vertiefen. Es ist eine Tatsache, dass nichts so bleibt wie es ist, es gibt nichts Beständiges und so ist auch nicht der Geist oder das Denken etwas Beständiges. Wir haben Möglichkeiten, das Denken hat Möglichkeiten, das Gehirn mit seinem Denken hat die Möglichkeit der Veränderung. Ein offener Geist, ein offenes Denken lässt diese Veränderung zu.

 

Freiheit und Glück auch in dieser Zeit sind nicht abhängig von Außen denn Freiheit und Glück sind Zustände in denen sich der Mensch in seinem Inneren befindet. Zu verstehen, das die Bewegung von innen nach außen geht ist deshalb zwingend, denn nur dann ist es möglich zuzulassen, dass das Außen der Spiegel des Inneren für mich sein kann. Das Außen ist immer der Spiegel des Inneren, das aber sehen und akzeptieren wir nicht.

 

Was kommen wird weiß niemand, wie es weitergeht auch nicht. Das kann mich nicht berühren, wenn ich mich nicht damit identifiziere.

 

Ich bin weder Unheil noch Leid, ich bin Glück und Freude, davon gebe ich gerne….

das Neue - die Schönheit

 

Schön und nun ist sie weg, lässt den Fotografen zurück.

 

Der erblichene, durch die krasse Schönheit, seine Hässlichkeit erkannte.

Sie ist ihm näher als das Ferne, durchsichtige Gespinst des frischen Lebens.

 

Um die Hässlichkeit geht sein denken, es zu erhalten ist sein Ziel. So kann es kommen, dass das verkrustete Dasein sich vor dem Neuen erschrickt.

 

Nun ist das mit den Neuen so, es ist deshalb neu, weil es vorher nicht da war. Es gab einen Zeitpunkt, da gab es dieses Neue nicht, es wurde der Zeit geboren. Es ist das Unbeständige, das sich verändernde.

 

Es ist nicht so, dass das alte verkrustete nun das Beständige wäre, denn das ist auch erst gekommen und wurde als solches erkannt. Somit ist beides vergänglich, unbeständig, Alt wie Neu.

 

Woher dann die Angst. Sie entsteht eben durch das Erkennen das dem alten widerfährt,  in dem es das neue, zerbrechliche, unbeständige als sein eigenes, von ihm  geschaffenes Gefängnis erkennt.

 

Erkennen kann das Alte nur die Unwissenheit, wenn ihm durch seine Offenheit,  - hier die Frage, lässt das Alte Offenheit zu -,  allem von ihm nicht verschiedenen gegenüber,  die Klarheit geschenkt wird. Die Unwissenheit zu vertreiben.  Und alles als das wahrzunehmen was es ist, das manifestierte Selbst.

 

Ob das Selbst wahrgenommen wird oder nicht,  ist für das Selbst ohne Belang nur das unbeständige, vergängliche hält sich mit so etwas auf, Unwissenheit.....

das Eine - Sein

 

Freude und Schönheit sind Geschwister der Liebe. Sie ziehen gemeinsam durch das Land.

 

Wer Ihnen begegnet, wird berührt vom Beginn des Lebens.

 

Was erblüht ist Ausdruck der Liebe in Freude und Schönheit. Dieser Ausdruck ergießt sich in eine Form, eine Form die Du und ich bestaunen. WIR hören das  Wispern der Blüten, kaum wahrnehmbar und doch gewaltig in einem einzigartigen Klang, den der Frühlingswind jeder Blüte entlockt. Die Farbe die uns anlockt, die Farbe ist Gott, sie ist unermesslich, undenkbar Schön in ihrer Verletzlichkeit und ihrem vergehen in der Zeit.

 

Der Ausdruck ist Zeitlos, er erschüttert das Herz, wird zur Quelle des Lebens in dem der Same entsteht und Reift.

 

So wie zu Beginn der Ausdruck in die Blüte sich ergießt, so ist er auch in dem entstehenden Leben weiter vereint mit der zerbrechlichen, vergehenden Blüte.

 

Was zu Beginn Ausdruck von Freude, Schönheit und Liebe ist begleitet das Leben bis zu seiner Neige. Nichts kann dieser Fülle verloren gehen, einzig das Vergessen des Anfangs, des Beginn der Blüte, Beginn des Samen, der Beginn dessen was geht, lässt die Wüste entstehen, die der Mensch sich aussucht.

 

Grundlos ohne den Gedanken an Gefallen, an etwas das nicht Liebe ist, verschenkt sich die Liebe ohne je weniger zu sein

 

 

Die Frage was war zuerst da, das Ei oder die Henne beantwortet die Existenzphilosophie nicht, was sie jedoch sagt, das die Existenz des Menschen, dem Wesen, der Essenz des Menschen voraus geht. Das heißt zuerst muss eine Existenz, ein Mensch körperlich anwesend sein, bevor die Essenz, sein Wesen sich entfalten kann. Das Anliegen ist hier wie es auch mein Anliegen ist, den Mensch zuallererst in das Verstehen seiner selbst zu bringen, in das Wissen um sich selbst zu bringen.

 

Damit zeigt sich den Menschen die volle Verantwortung für sich selbst, für alles tun, für seine Existenz, die jedem Menschen zugeordnet ist. Das heißt keineswegs, so sehe ich das, sich deutlich von den gängigen Vorstellungen der Menschen abweichend, dass der Mensch nur für seine Existenz verantwortlich ist sondern, dass seine Verantwortung die ganze Menschheit betrifft.

 

Die Freiheit des Menschen, die sich aus dieser Verantwortung ergibt, lässt ihn allerdings oft diese Verantwortung nicht übernehmen. Freiheit insofern er Verantwortung nicht zwingend übernehmen muss, da er andere Vorstellungen hat.

 

Ein weiteres fällt bei der Betrachtung des Menschen, seiner Existenz ins Auge. Zuerst ist der Entwurf, die Vorstellung im Geist des Menschen da und dann macht sich Mensch daran, diesen Entwurf Wirklichkeit werden zu lassen. Mit diesem Entwurf den der Mensch lebt, entgeht er seiner Beziehung zum Nichts. Er weicht dem Nichts aus in dem er eine Vorstellung als Sinn lebt. Der Mensch ist zwar auf diesem Planeten mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet, was ihm allerdings mehr Schwierigkeiten einbringt als dass er seine Fähigkeiten zum Nutzen für alle einzusetzen vermag. Da er als Mensch nur seine Existenz und die Verantwortung für sie sieht, verliert er stets das Ganze aus dem Blick und handelt für sich selbst.

 

Genau dieses Unvermögen geschieht um uns herum ganz real, heute, gestern und wohl auch morgen. Im Blickpunkt heute stellt er seine persönliche Gesundheit an erster Stelle und begeht den Irrtum, das dies für alle gilt auf dieser Welt. Der Blick auf die Gesundheit und die in diesem Zusammenhang äußerst wichtige Ökonomie des Ganzen, wird dadurch verstellt.

 

Das ist nicht neu. Wenn ich ganze Länder, deren Gesundheitssysteme praktisch nicht vorhanden sind, mit Medizin versorge, wie es ja die Wirtschaftlich starken Länder versuchen, jedoch nicht für die Ernährung der dann gesunden Bevölkerung sorgen will, habe ich das Ganze aus dem Blick verloren und die Menschen sterben gesund am Hunger. Oder erliegen trotzdem Seuchen, weil sie unterernährt sind.

 

Im hier und jetzt geschieht dies Global, in dem Grenzen geschlossen werden, Handelswege unterbrochen, Grundrechte der Menschen missachtet werden. Wir leben den Entwurf den Menschen zu retten, indem wir den Entwurf, die Vorstellung leben, das wir das können, wenn wir im Haus bleiben und die wichtigste Komponente des Menschlichen Lebens, die Beziehung, den sozialen Kontakt zum erliegen bringen. Alle Gemeinschaften verschanzen sich im Digitalen, was vor Wochen noch verpönt, selbst Schulen schließen, wo noch vor Wochen kein Kompromiss gefunden wurde, wenn Kinder zur Umweltdemo zogen und die Schulpflicht verletzten.

 

Ich hinterfrage wie es viele tun, deren Stimme nicht gehört wird, weil sie nicht zu dem Entwurf passen der Umgesetzt, gewollt ist. Von mir werden Sie keine bessere Lösung hier vorgelegt bekommen. Mir liegt es daran, dass der Mensch sich bewusst wird was er da macht, dem er widerspruchslos folgt. Die Tod, der durch häusliche Konflikte, durch Selbstmord aus Mangel an sozialen Kontakten stattfindet, der Massen an Menschen in Indien trifft, durch restriktiven Maßnahmen, die vor Ort durchgeführt werden, erreicht immer zuerst und zumeist die Schwachen. Ihre Stimmen wird niemand hören, an sie kann man nicht denken, man kann sie nicht wahrnehmen, wenn das Ganze nicht gesehen wird. Der Virus trifft auch als erstes die Schwachen, die Alten, die Kranken, die Ausgegrenzten, hier bemühen wir uns und werden scheitern. Wir sind an dem Punkt angekommen, wo Leben gegen Leben aufgewogen wird. Nicht überall aber überall dort, wo billigend in Kauf genommen wird, das Menschen unter dieser Last nicht mehr leben können. Die Frage, heiligt der Zweck die Mittel ist da, niemand wird sie überhören, morgen.

 

Ich sehe nicht, dass hier Verantwortung übernommen wird, hier wird ein Versuch unternommen, die Natur zu überwinden, in dem wir uns isolieren von der Natur. Das mag für die Wissenschaft durchaus schlüssig sein, nur hielt ich es für überwunden, das Mensch sein Wissenschaftlern zu überlassen, so wie wir es Regimen überlassen haben und Glaubensgemeinschaften in einer wohl gemeinsamen Vergangenheit.

 

Die Gesundheit kann man an erster und wichtigster Stelle positionieren. Was auf dieser Erde allerdings das aller, allerwichtigste ist, das ich, das wir unseren Körper ernähren. Somit steht an erster Stelle der Hunger der gestillt sein muss da sonst weder Gesundheit noch überleben möglich ist. Wie kann ich das vergessen. Seit Wochen fehlen Mehl, Hefe, WC Papier, Desinfektionsmittel usw. in den Regalen der Supermärkte. Die Presse, die Politiker rufen lautstark alles da es mangelt an nichts. Ich kann es aber nicht kaufen und somit auch nicht mein Brot backen und vieles mehr. Wenn ich morgens um acht vor leeren Brotregalen stehe dann kaufe ich alles was ich bezahlen kann um nicht zu verhungern. Das ist kein Hamstern, dass ist nackte Existenzangst. Als gesunder Mensch kann ich ja nicht einmal mehr arbeiten, ist das Verantwortung für die ganze Menschheit? Armselig meine Antwort auf diese Frage, vielleicht noch schlimmer, es ist die Überheblichkeit des Menschen der glaubt alles zu können dabei aber nichts versteht, weil er wichtiges einfach ignoriert. Interessant  ist dabei, dass Ignoranz global miteinander klappt, wie Ausgrenzung, Grenzen schließen.

 

Die Wunderheiler beten das Neue herbei und vergessen dabei, dass der Mensch oft schon am Abgrund stand und er nie das Neue das Andere ergriffen hat. Am Ende hat der Mensch immer nach dem starken Mann gerufen, der kam auch dann, wenn es dem Menschen auffiel das dies keine gute Idee ist. Warum sollte das heute anders sein.   

 

Zum Schluss noch etwas, der Mensch ist das einzige  Wesen, das sich selbst belügen kann. Er ist Lügner und belogener in einer Person…..           

 

erkennen ist hinschauen

 

Es ist wie ein Blitz der einschlägt und vor dieser Urgewalt, dieser unglaublichen, zerstörerischen Energie die sich entlädt erhellt sie den Himmel, den Horizont. Diese Energie erhellt auch die Seele, den Geist, das Herz in dem Augenblick des Sehens,  des Schauens der Erkenntnis, des Begreifens das soviel um uns herum in diesem Licht aufleuchtet, das durch unseren Schatten verdeckt wird. Im Licht des Erkennens fällt alle Dunkelheit,  jeder Schatten ab von der erstarrten Kreatur die sich in diesem Licht weiß. 

 

Meist ist es nur etwas unscheinbares was unseren Geist erhellt mit etwas das wir verstehen und doch zweifeln wir, ob es diese Wirklichkeit gibt. Wie soll in dieser verdunkelten Sicht das Licht der Erkenntnis einen Zuschauer finden der nicht geblendet ist. Der durch sein eigenes Leben den eigenen Geist  abstumpft und zu dröhnt, hat mit Wahrheiten die aus seinen Vorstellung aufstehen, an denen er sich in seiner Not, seinem Leid festklammert, genug zu tun als das er anderes zulassen könnte, sehen könnte

 

Nutze die kleinen Lichtblicke die kleinen Blitze. Erwarte nichts von ihnen aber schenke Ihnen Beachtung. Diese kleinen Begebenheiten gewöhnen dein Auge an das Licht, dass das große, das unermessliche erhellt und für dein Auge sichtbar macht.

 

Alles ist möglich und du bist der Träger dieser Möglichkeiten. Du bist Ursache und Wirkung, die Möglichkeiten schaffen und zulassen. Die sie in Bewegung setzen. Du bist die Bewegung des Auges worin sich der Kosmos spiegelt, wie du selbst dich in ihm spiegelst.

 

Verzweifle nicht, verzage nicht, alles ist da. Schau hin und das Gras und die Blume zeigen dir dein Leben auf, im Wachsen und im Blühen und im Vergehen das nichts anderes ist, als alles gewesene zusammen genommen erneut im Kommenden vereint, das es war zu Beginn. 

 

Diese ungeheure Energie nennt der Mensch die Grundlage allen Seins, aller Energie, er nennt sie Liebe. Egal wie er sie nennt, wenn sie nicht seiner Vorstellung entspricht ist sie das was du sein musst willst du verstehen.....

Wenn wir es wagen, können wir die Gunst der Stunde nutzen und in eine Zukunft eintreten, die mit dem heute nur noch die Vergangenheit gemeinsam hat.

 

In den letzten Tagen fiel mir das Schreiben schwer. Die Krise der Lebenden bestimmt unseren Alltag, unsere Gegenwart. Krise kann man schon dazu sagen, da es niemanden gibt, der sich nicht in der einen oder anderen Weise zu der Bedrohung durch Viren stellen muss. Wer nicht betroffen ist der wird spätestens damit konfrontiert, wenn wir die sozialen Kontakte minimieren oder einstellen müssen, weil wir dazu gezwungen werden oder uns selbst zwingen weil uns die Angst beherrscht. Angst war und ist kein guter Ratgeber und die welche sich in dieser Krise mit Reglementierungen zu Wort melden sind es auch nicht.

 

Ob wir wollen oder nicht gibt es nur zwei Möglichkeiten sich der Krise zu stellen. Entweder wir tun was uns gesagt wird oder wir versuchen unserer inneren Stimme zu folgen die, wenn wir auf diese Stimme vertrauen die den richtigen Umgang mit unserem Leben findet. Es hilft nichts, wir müssen uns in dieser Situation selbst ein Licht sein, wenn uns unser Leben und unsere Freiheit großen Einsatz und Entschlusskraft abverlangt. Zunächst ist in dieser Krise unser Leben das einzige, was Notwendig ist um eine Zukunft zu haben. Mein Leben, meine Zukunft und damit ist dann der Grundstein gelegt auch an den Anderen mich zu wenden damit auch er mit meinem Leben Zukunft hat. Wir können die sozialen Kontakte vorübergehend einstellen und darum bleiben sie trotzdem die Basis des Mensch seins.  Dieses Mensch sein dürfen wir nicht aus den Augen verlieren denn dann verlieren wir unser Leben ebenso aus den Augen. Wir können uns schützen, wir können für uns selber sorgen in dem Maße, wie es die Gemeinschaft der Menschen benötigt denn auch wir sind diese Gemeinschaft.

 

Viele Gemeinschaften haben sich da bereits zum eigenen Schutz der Verantwortung entzogen, die Sie nach eigenen Worten doch für die Gesellschaft zu haben glauben. Wir werden beobachten, was dies für ihre eigene Bedeutung und für die Menschen, die auf sie blicken bedeutet. Zu meiner und sicher auch zur Freude vieler Menschen machen einzelne in eigener Verantwortung mit ihrem  Dienst am Menschen weiter.

 

Ich vergesse nicht die vielen die nicht gefragt werden ob sie weitermachen, wo wir es einfach von ihnen erwarten und die übermenschliches in diesen Tagen weltweit leisten müssen. Wenn wir alle durch unser Verhalten diese Menschen unterstützen sind auch wir ein Teil dieser sozialen Gemeinschaft. Was dringend aus dem Kopf muss ist der Gedanke durch Ausgrenzung etwas erreichen zu können. Erfolg gibt es nur gemeinsam auch im Umgang mit dem Virus, mit Abstand zum Nächsten neben mir selbstverständlich, jedoch nicht mit Ausgrenzung.

 

Wir alle wollen eine Zukunft für uns und andere, wir alle wollen und wünschen uns ein glückliches Leben. Dieses glückliche Leben wollen verbindet alle Menschen auf der Welt und zeigt ihre Zusammengehörigkeit und das der Mensch neben aller Individualität ein Gemeinschaftswesen ist. Etwas ganzes in vielfältigen Formen.

 

weiter.....

 

 

Zukunft ist immer eine Vorstellung und davon kursieren in den Medien viele. Auch  Heilsbringer sind stark vertreten. Also schauen wir doch ob wir eine Zukunft haben und in ihr ankommen oder ob nur wenige in einer Zukunft ankommen, die dann wieder keinen Platz für sie hat, wie es schon immer in der Entwicklung, der Evolution des Menschen war.


Ich werde mich nicht Kräfte verschwenden für schöne Gedanken,  für die Gedanken der Zukunft, für die Gedanken wie es werden könnte. Mein Leben findet hier statt im Alltag. Im Umgang mit den Menschen die meine Achtsamkeit, meine totale Aufmerksamkeit brauchen. Und das ist bereits die Zukunft für mich. Zukunft hängt nicht davon ab, ob sie mir gefällt oder weniger gefällt, auch ist sie nicht da, wenn ich nicht da bin. Deshalb gilt für mich jeder Atemzug als gelebte Zukunft und wie viele Atemzüge es gibt, ist von  nichts anderem abhängig als davon, ob ich lebe und ob dieser Körper sich erhalten kann um dieses mein Leben zu ermöglichen.


Das alleine für sich betrachtet ist bereits Leben im hier und jetzt. Ob ich das mitbekomme oder vor Arbeit nichts mehr mitbekomme, oder ob ich Angst habe vor dem unbekannten alles das ist Zukunft in das sich Leben und das Leben aller Menschen hinein bewegt. Leben ist genau diese Bewegung. Schwer macht diese Bewegung das Beurteilen,  das Denken, das daraus resultierende Lamentieren, das unzufrieden sein.

 
Wenn ich auf einem Schiff sitze und nur dem Gang der Wellen, der Bewegung des Schiffes folge, ist das Frieden, Glück, meine Bestimmung. Wenn ich Seekrank werde, auf Grund meiner Befindlichkeit, kann ich weder liebe noch Glück noch Frieden sehen und fühlen. Was nicht heißt das sie nicht da sind, nur ich hänge in der Zeit dann fest, denke und leide womit es dann für mich keine Zukunft gibt. 

 

Denken und alles was damit im inneren zusammenhängt ist Zeit und Leid.  Stehe ich außerhalb dieses Prozesses des Lebens von Denken und Leiden ist bereits Ewigkeit, die Befreiung von Leid und Zeit,  das was ich immer schon war zeigt sich darin.....

 

 

Zweisamkeit

 

Hoffnung und Glaube

 

Zweisamkeit

 

Erkenntnis und Wahrheit

 

Zweisamkeit

 

Liebe und Zuversicht

Trauma des Menschen

 

Hier mein Beitrag, der denen helfen soll, die durch das Verhalten von Menschen im aktuellen Viruswahnsinn zu Opfern gemacht werden.

 

Vieles treibt uns als Mensch um, auch in unserer  Lebenszeit gibt es unsäglich viel Leid. Dieses Leid kommt für uns immer gefühlt aus dem Außen. Wir finden immer einen Grund oder einen Täter, der uns in eine Opferrolle zwingt. Zum Teil stimmt das, wir werden Opfer eines Überfalls, Opfer eines Unfalles den wir nicht selbst verschuldet haben. Opfer einer Volksbewegung, mit der wir nichts zu tun haben. Heute ist es der Virus und der Umgang mit dieser Erscheinung, der uns zum Opfer macht. Das wichtigste für uns scheint es, in die Rolle eines Opfers zu schlüpfen, wenn uns das passiert. Aus unserer Vergangenheit heraus ist das verständlich, wir haben das so gelernt, nur wenige von uns haben das anders gelernt. Wir leben aus unserer Erfahrung und wenn uns ein Schicksalsschlag ereilt, wie auch immer, wir suchen einen Schuldigen denn wir fühlen uns als Opfer.

 

Es geht hier nicht darum, ob es richtig oder falsch ist Opfer zu sein. Es ist sicher besser in einem solchen Fall sich als Betroffenen zu sehen. Die Sprache macht hier bereits einen großen Unterschied. Als Betroffener kann mir geholfen werden ohne dass mir Gerechtigkeit wiederfährt. Als Opfer wird immer Ger5echtigkeit gesucht. Später mehr über den Begriff Gerechtigkeit. Gerechtigkeit hilft mir mein Gefühl der Ohnmacht, der Rache, die Wut zu besänftigen, sie hilft mir jedoch nicht Frieden mit diesen Emotionen aus mir selbst heraus zu finden. Deshalb ist dieser weg auch ein Weg des äußeren Menschen, nicht ein Weg des Herzens oder der Seele.  Selten findet ein Mensch Frieden auf diesem Weg, er hadert immer weiter mit seinem Schicksal.

 

Was wir nicht sehen, niemand hat uns dies verständlich erklärt, ein Opfer gibt immer die Hoheit über sich selber ab. Das Opfer, wenn es die Opferrolle lebt, bestimmt nicht seine eigene Gegenwart als Mensch selbst, sondern aus seiner Rolle als Opfer heraus, lebt dieser Mensch seine Gegenwart. Die kann ihm niemand abnehmen, keine Begleitung, keine Hilfe.

 

Das ist kein schönes Leben, der Mensch befindet sich im Zustand der Unfreiheit. Es ist ihm in diesem Zustand nicht möglich aus dem Leiden zu entkommen und den Zusammenhang von Ofer und Vergebung zu sehen. Das beides, Opfer und Vergebung zusammengehört wird überhaupt nicht verstanden.

 

Die meisten Existenzen die aus einer Opferrolle heraus handeln aber nicht nur aus der Opferrolle heraus, scheitern daran, dass ich mir selbst nicht vergeben kann. Vergebung ist notwendig, am wichtigsten jedoch ist es mir selbst zu vergeben. Wer einmal in einer Situation zum Opfer geworden ist und das sind wohl die meisten von uns schon einmal, der weiß aus eigener Erfahrung, das wir Schuld nicht nur bei dem Täter oder Verantwortlichen suchen sondern wir suchen auch die Schuld bei uns selbst. Unsere Erziehung, das Bewusstsein mit seinen Speichern der Vergangenheit, die Muster die unsere Reaktionen bestimmen, unser Gehirn weiß um unsere Schwächen und unser Verhalten. Das Gehirn gibt jedoch keine Schuld zu, es sei denn, es würde sich selbst hinterfragen. Die Bewegung des Hinterfragens gehört nicht zur häufigsten Form der Erkenntnis-Suche.

 

So ist die Reaktion eines Opfers keine Schuld zu vergeben verständlich. Keine Vergebung, weder für uns selbst noch für den Täter oder für Menschen die wir als mitschuldig ansehen, finden wir in uns. Diese fatale Entwicklung im Menschen lässt sich gut dort beobachten, wo mit Wut und Verbissenheit Opfer vor Gericht versuchen, die Sühne der Täter zu bekommen. Das tun Sie und es fällt auf Sie zurück.

 

Jede Bewegung im Innen eines Menschen zeigt die Früchte im Außen. Wenn ich das heute in meinem Leben sehe, wie alles aus meinem Selbst sich im Außen Manifestiert, sehe ich auch die Rolle meiner Vergangenheit in meiner Gegenwart. Diesen Beitrag hier zu Opfer und Vergebung kommt auch aus meinem Leben und einer konkreten Situation dieser Tage, wo ich bei Betroffenen versuche, das Verarbeiten der Umstände zu fördern. Das kann nur jeder für sich und ich bin weit davon entfernt, zu empfehlen Tätern unmittelbar ihre Handlungsweise zu vergeben. Dazu muss erst die Bereitschaft im Inneren geschehen. Was klar sein muss ist jedoch die Notwendigkeit, sich selbst in jeder Situation unmittelbar zu verzeihen. Unmittelbar nach der Erkenntnis womit ich vielleicht durch meine Reaktion oder Nichtreaktion mir geschadet habe. Das ist nicht neu, jede Seelsorge baut auf Vergebung auf, sich selbst zu vergeben. Dann können keine Muster entstehen, die klein machen und die in mir selbst das Gefühl entstehen lassen, dass ich etwas nicht schaffen kann. Dieses Gefühl der Minderwertigkeit entsteht aus dem Gefühl der Ohnmacht, dem Gefühl des klein sein. Mit dem Gefühl der Minderwertigkeit ist ein Leben in Freiheit nicht zu finden….

 

Wenn wir hier weiter schauen ist dieser Zwang für alles und jedes einen Schuldigen zu finden, auch ursächlich für Antisemitismus und jede Form der Verfolgung von Volksgruppen. Wozu das führt ist jedem bekannt. Können wir uns davon frei sprechen, kann die Menschheit das vielleicht doch noch überwinden?

 

Schauen sie sich Opfer an, sie sind der Ausdruck einer unsäglichen Suche nach Schuld. Deswegen können Kinder ihren Eltern nicht vergeben  Partner einander nicht und letztlich kann der Mensch sich selbst und auch Gott nicht vergeben. Was für eine Irrfahrt, die für Opfer immer in der eigenen Hölle endet.       

lächeln der Natur

 

Draußen schneit es und aller geglaubter Frühling wird von der Realität verschlungen. Kommt jetzt Enttäuschung, nein die Natur, die Mutter Erde ist nicht immer ein Wohlfühlort. Das Gegenteil ist oft der Fall. So erklärt sich auch der missratenen Mensch von selbst, aus der Erde geboren.

 

Jetzt wird die Menschheit mit dem Corona Virus, ungefragt von Mutter Erde konfrontiert. Die Reaktionen weltweit gleich, Ausgrenzung der Infizierten, absagen vieler Großveranstaltungen. Gereist wird weiter, dem Erleben am Strand und bei Städtetrips wird weiter nachgegangen, die schwimmenden Großhotels füllen sich immer aufs Neue. Solange ich nicht zu den ausgegrenzten oder ängstlichen gehöre, lebe ich wie ich will, ich halte mich für den Handelnden.

 

Angst hilft nicht weiter, Ausgrenzung verhindert nichts, sie gibt höchstens eine Pause im Geschehen, eine Verlangsamung der Ausbreitung oder auch eine Verlängerung des Leidens. Über unser gemeinsames Verhalten nachdenken, wo die Ursache und Wirkung in unserem Verhalten nicht harmonisch ist, Fehlanzeige. Meine Wahrnehmung ist, das der Mensch immer Hysterischer auf die Herausforderungen des Lebens reagiert.   

 

Wenn wir nicht verstehen, das der Mensch sich nicht von der Natur dieses Planeten unterscheidet, dass seine Fähigkeiten im geistigen Bereich durch unsere Erlebenssucht nicht dem Vorteil dieser Erde dienen und wenn wir es nicht schaffen diese Erde als unsere Nahrungsgrundlage zu erkennen und aufhören die Erde als unser Eigentum auszubeuten und unbewohnbar zu machen, dann haben wir nichts als die Wiederholung der Vergangenheit dem Planeten gebracht.   

 

Ja nicht einfach die Zeiten für die Lebenden. Heute sind wir mit allen Infos versorgt, was fehlt ist das Wissen wie damit umgehen. Es kann nur eine gemeinsame Antwort gefunden werden auf die Fragen der Gegenwart, leider findet sich keiner der fragt. Im Einzelnen fragt jeder, wer jedoch global fragt wird ausgegrenzt.

 

Sicht - die neue Dimension

Internet -Lautsprecher des Bewusstsein - geistiges Eigentum?

 

Das Internet, die Kommunikationssysteme, die der Mensch schafft, sind der Ausdruck des Bewusstseins, seine Möglichkeiten innen wie außen mitzuteilen. Sie zeigen den Kosmos auf, den jeder Mensch abbildet. Die Verbindungen aller Teile der Menschheit, ist nichts anderes als die Vernetzung die in einem Gehirn vorhanden ist, Multipliziert in die Gesamtstruktur hinein, im Außen abgebildet.

Das einzelne Bewusstsein hat die Möglichkeit das zu erkennen, sich dem zu entziehen, es zu verneinen, jede Beziehung zum Ganzen abzulehnen, es hätte die Möglichkeit des Ablehnens. Seine Muster und sein Vorleben allerdings bestimmen den Weg wie sich das einzelne Gehirn in der Beziehung zum Ganzen sieht. Ob es diese Vielfalt, diese Übergewalt, dieses sich dem Ganzen verbundene, wissende Gebilde akzeptiert oder ablehnt, oder ob es versucht, hier wie seit tausenden von Jahren seine Macht zu entfalten, Gewalt zu leben, ist die Entscheidung des Bewusstseins, auf der Basis seiner Speicher.

Wer Vorteile sucht in diesem Ganzen wird allerdings scheitern, denn Macht ausüben, Macht und Gewalt leben, schließt sich selbst von dem Ganzen aus und nimmt nicht an der Vielfalt teil.

Dem ganzen das Eigene zur Verfügung stellen, ohne den eigenen Sinn und den eigenen Nutzen zu verwirklichen setzt voraus, das Lernen durch diese Kommunikation möglich ist und das durch hinterfragen, verwerfen und verstehen ein Prozess in Gang gesetzt und unterhalten wird, der auf dieser Ebene dem Einzelnen das gesamte wahrnehmbar macht. Wie in der Zusammenarbeit vieler Rechner eine immer höhere Kapazität erreicht werden kann, so ist Kommunikation das Tragende und das Ergebnis der Vielfalt einer unermesslichen Gemeinschaft zahlreicher Einzelwesen in der ihnen angemessenen Form - im Gemeinsamen. Nicht das Einzelwesen ist Form und Art der Vielfalt, sondern das gesamte Wesen Menschheit ist Ausdruck dieser Vielfalt ist dem sie tragenden Element von Milliarden Menschen.

Eigentum - geistiges Eigentum eines einzelnen Wesens ist der tragische Irrtum nicht unähnlich einer entarteten Zelle. Wenn dieses Wesen Mensch das nicht erkennt wird es, werden alle Wesen seiner Art untergehen und ins Einzelne verfallen bis zu ihrem verschwinden.

 

Wählst du Freude oder Leiden, es ist deine Wahl, keine freie Wahl…

Muster schaffen

 

 Macht uns das glücklich oder macht dies unsere Handlungen besser, wohl nicht sonst wären wir doch alle zufriedener bei unserer Arbeit oder im Alltag mit unserer Familie...

 

Teil 2

 

.....Einzige Bedingung, aufhören uns mit anderen zu vergleichen, ankommen in dem was wir sind.

 

Wenn du nicht die Wahrheit bist, gibt es sie nicht, versteh das.

 

Essenz...

 

Weg der Selbsterforschug…

 

Die Selbsterforschung, das hinsehen in unseren Lebensablauf, ermöglicht uns Einsicht in innere Vorgänge. Bitte hier darauf achten Einsicht, nicht Erkenntnis. Erkenntnis gehört zum Wissen und ist damit der Vorgang des Denkens, bereits gespeichert in dem Augenblick, in dem wir die Erkenntnis mit dem in uns vorhandenen verglichen haben und sie benennen. Das bringt uns nicht weiter. Einsicht ist ein Blick auf Vorgänge ohne sie zu benennen, zu beurteilen. Einzig hinsehen. Wenn wir nur hinsehen ohne Worte zu benutzen, müssen wir aufmerksam sein. Erst diese Aufmerksamkeit lässt uns die Vorgänge sehen, die in den Bewegungen des Gehirns, in unserem Bewusstsein ablaufen.

Dabei geschieht auch Lernen, ich kann mich kennenlernen, meine Reaktionen kennenlernen. Wenn ich dieses Erkennen lernen benenne, speichert mein Gehirn die Erkenntnis des Kennenlernens, die Benennung, das Wort ab. Damit speichere ich nicht das Wahrgenommene, das Gelernte ab sonder ich speichere das ab, was mein Denker sich bei dieser Wahrnehmung gedacht hat, die Benennung. Wenn sich damit dann ein Handlungsmuster entwickeln lässt, ist das der Beginn von einem neuen Muster.    

Versuchen sie es mal, wenn sie es noch können, es wird das Erstaunen was sie alles produzieren, sie umwerfen. Dann können sie alles bisherige Wissen über ihre Handlungen, Beziehungen vergessen und sich der realen Welt zuwenden, ihrer Welt.

Warum ist das so. Die Vorgänge in unserem Bewusstsein sind sehr komplex und erfordern eine Menge Energie. Normalerweise haben wir keine Lust uns damit zu beschäftigen und das Gehirn und der Körper sind auf Routine, auf einen geregelten Ablauf eingestellt. Unsere Wahrnehmung bekommt davon erst etwas mit, wenn es an einer Stelle zu einer Unregelmäßigkeit kommt und die Routine gestört ist. Wir fühlen uns unwohl mit diesem Zustand und das Gehirn, unser Bewusstsein wendet sich an unser Selbst, an unsere Wahrnehmung um die Lage zu klären.      

Warum benennen wir und warum ordnen wir allem einen Begriff zu. Zum einen dienen diese Begriffe dem Bewusstsein dazu, die eigenen Speicher des Erlebens, der Begegnungen, des Wissens, abrufbar zu machen. Die Bedeutung des Wortes ist zentral in einem Gehirn, das über Worte denkt, Abläufe mit Worten beschreibt, seine ganzen Handlungen über Worte definiert. Ebenso sind Bilder ein wesentlicher Bestandteil unseres Bewusstseins. Auch Sie werden über Worte abgerufen und erklärt. Ohne Worte würde aus dem Denken ein Prozess der Bildersprache, ein Lebensablauf der sich nur über visuelle Reize und einem Bildspeicher im Gehirn zeigen würde. Ein tiefer gehendes Denken, Philosophie, Mathematik, alle Erkenntnis des Menschen lässt sich nur über Sprache erreichen und vermitteln. Ohne Sprache fehlt ein wesentliches Element des Mensch sein. Ohne Sprache ist Kultur, Moral und Ethik nicht möglich.

Das jedoch bindet im Menschen viel Energie auf den Bereich Sprache und Worte und Bilder werden vernachlässigt. Alles wird benannt und im Augenblick der Benennung ist die Sache erledigt und abgespeichert. Damit nimmt das Bewusstsein jedoch nur oberflächlich die Dinge wahr. Was passiert wenn ich versuche eine Benennung zu lassen. Ohne Benennung zu leben, einem Baum nicht sofort beim ersten Sehen den Begriff Baum oder Eiche zuordne. Schauen sie hin, wenn ich nicht benenne, muss ich mir das was ich sehe genauer anschauen, ich muss auf den Baum zugehen, ihn in einem Bild erfassen. Das bringt mich tiefer in die Wahrnehmung, in den Umgang mit dem was mir im Leben begegnet. Wir sagen, Benennung verhindert das Erkennen meiner Welt, verhindert Wahrnehmung. Verhindert weil die Wahrnehmung nur bis zur Benennung, dem Wort finden geht, darüberhinaus findet keine Bewegung, keine Wahrnehmung statt.

Diese Oberflächliche Lebensweise fördert Trennung und Ablehnung, Schubladendenken weil ich mich nicht mehr mit dem was mir begegnet auseinandersetzte und es kennenlerne.

 

Sich finden

 

Viele erzählen dir wie wichtig es ist sich zu finden

 

Viele sagen dir wie du das machst, welche Schritte usw.

 

Narren gehen diese Wege denn sie finden nur eine Illusion von sich....

 

Kein Suchender ist Frei, er ist von dem Wissen seiner Suche beseelt, er wird von dem Wissen seiner Suche getrieben, wie soll sich dem unfreien Freiheit zeigen?

 

Der Beginn des Lebens ist frei, frei von jeder Vorstellung, frei von Wollen und Erleben, frei von jeder Erfahrung, frei von jedem Muster.

 

Diesem Leben kann sich das von allem Freie zeigen und es tut es in der Form des Selbst. Des Selbst, das der Beginn von Leben ist und das am Ende des Lebens wieder in diesem Zustand des Anfangs ist, Frei.

 

Dazwischen liegt Verblendung, Illusion, Vorstellung, Konzepte und die Abhängigkeit von all dem. Das Selbst wird davon nicht berührt, es hat keinen Zugriff auf diesen Zustand der Unfreiheit, es müsste den Zustand des Frei Sein verlassen.

 

Was ist dann mit mir, was ist Freiheit?

 

Diese Frage gilt es zu beantworten. Nicht von mir sondern deine Antwort ist für dein Leben notwendig.

 

Ich habe diese Frage mit mir herumgeschleppt, mich an diese Fragen herangewagt und ich kann meinem Leben Antwort geben.

 

Deinem Leben kann ich nicht antworten, es hört nur die Antwort die du ihm durch dein Leben gibst.

 

Was dir hilft, was mir hilft ist das Beobachten allen Lebens, auch und für dich gerade, das Beobachten deines Lebens.

 

Spüre das Unfrei auf, sieh es an, schau deine Grenzen an. Alles verändert sich im Hinsehen, wie in einem Kaleidoskop in der Bewegung.

 

Versuche nur mit deinem Herzen und mit Deiner Intuition, nicht mit deinem Intellekt, zu verstehen und schenke dieses Verstehen deinem Leben...

Geduld mit sich selbst haben.

Eine Vorstellung, Geduld haben zu müssen.

 

Geduld mit sich selbst heißt, bei sich sein, Anwesend im Kern unserer Existenz, ohne Urteil oder ein erreichen wollen und ohne Unzufriedenheit. Sind wir bei uns selbst, unseren Selbst achtsam, sind wir auch freundlich, was von Freude kommt. Wir sind dann lieb, was der Selbstliebe entspricht, die wir unbedingt brauchen, weil die Selbstliebe die Annahme, die Achtung, das uns Umarmen ist, das wiederum etwas ausdrückt, eine Bewegung ist, das was Mensch ebenso braucht wie jedes lebende Wesen. Das Beschriebene sind nur Worte, nicht der Inhalt- der Inhalt würde nicht hier hin passen, es ist eine neue Dimension im Alltag die wir nicht kennen, nicht gelernt haben, nicht wagen, weil das so gesehen etwas Neues ist. Die Notwendigkeit für unseren Geist, kann nur erahnt werden. Das Beschriebene kann in dieser Nähe nur von unserem Selbst kommen.

 

Es ist nicht so als würden wir nicht versuchen zu uns selbst zu kommen. Wir brauchen nur hinschauen was wir alles für uns selbst tun. Wir fördern das Erleben, hängen davon ab, brauchen immer neues erleben, doch zu uns selbst kommen wir nicht. Wir pflegen uns, machen uns schön, prahlen mit uns vor anderen, uns selbst berühren, schaffen wir aber nicht. Es ist als hätten wir eine angeborene Angst uns selbst wirklich zu begegnen. Es ist vielleicht die Angst angekommen zu sein und dann all den Tand nicht mehr zu brauchen, den wir um uns anhäufen, der uns daran hindert wir selbst zu sein.

 

Es ist doch etwas wunderbares, wenn wir keine Bedürfnisse mehr haben, die immer nur befriedigt werden wollen, nie zufrieden sind. All das was wir aufbauen ist doch immer noch da, wir können es genießen das einzige was fehlt, ist die Abhängigkeit von Erleben.

 

Genügsamkeit ist keine Tugend. Wenn sie erlernt wurde, war es der Zwang des Lassens. Wenn Genügsamkeit uns besucht und bleibt, ist sie wie ein Blumenstrauß, der die Eingangshalle schmückt.

 

Denke einfach nach über diese Worte, die Worte bleiben bis sie gelebtes Menschsein sind. Alleine das Wissen um dich selbst, das was und das du bist, das du dich um dein Selbst bemühst, verändert etwas. Nicht du veränderst etwas, es verändert sich. Hör auf dich zu etwas zu bewegen, was du nicht bist, mehr kannst du nicht tun. Das Erkennen und Wissen lässt alles erblühen was in dir ist, das was du bist, ein wunderbarer Mensch.  

Lebensatem

 

Du willst die Wirklichkeit kennen lernen, der Wahrheit begegnen. Du willst sie verstehen, erleben, erfahren, du willst wissen was sie zu dir sagt.

 

Du bist die Wirklichkeit, die Gegenwart, der Lebensatem.

 

Was ist aus dir geworden, bei deiner Geburt hast du noch niemanden gefragt was du bist, jetzt bist du voll von Erfahrungen, angefüllt mit Wissen, dass du gesammelt hast und trotzdem fühlst du die Leere, fühlst,  dass etwas fehlt.

Sie dich an im Spiegel, wer war zuerst da, das Bild im Spiegel, dein Abbild oder du selbst, bevor du vor den Spiegel getreten bist. Wenn du aus dem Schlaf erwachst, wer ist zuerst da, deine Gegenwart, das Gefühl des da seins oder ist das zuerst da,  was du als ersten anschaust aus verschlafenen Augen.

 

Wenn du deine Präsenz, dein Sein nicht mehr spürst, ist dann die Welt da, dein Körper, das Universum.  Wenn du nicht da bist gibt es alles andere nicht. Alles andere gibt es nur in deiner Vorstellung, die es nicht gibt, wenn du nicht bist.

 

Der Lebensatem hält deine Existenz, deinen Körper, Der Lebensatem hält auch dein Bewusstsein bei der Stange, er hält den Körper und somit das, warum Bewusstsein da ist, ohne Lebensatem keine Existenz, kein Bewusstsein.

 

Du bist das, da wo du bist, wo du das - ich bin - lebst, da ist Gegenwart.

 

 

neues Wahrnehmen

 

Wenn das Gehirn beginnt mit dem Vergleichen, hört es augenblicklich auf zu lernen. Es beschäftigt sich dann mit dem bereits Bekannten, es wertet Wissen aus und alles was neu gesehen wird ist bereits mit dem Bekannten verglichen, bewertet und trägt keinerlei Erkenntnis mehr in sich. Diese Form von Sehen oder lernen, in der dem Gehirn gestattet ist zu vergleichen, ist weder Sehen noch Lernen es ist das Anhäufen oder Sammeln von Erfahrungen, Emotionen, Wissen.

 

In dieser Bewegung gibt es keine Demut, unschuldige Demut vor dem Neuen, dem Unbekannten. Der Geist kann nicht verstehen weil er mit dem Intellekt versucht das Neue zu erfassen. Die Essenz, das Wirkliche ist niemals in diesem Vorgang zu entdecken. Das kann nur ein unschuldiger, demütiger Geist, der nicht davon besessen ist alles und jedes für sich zu nutzen.

Ein Geist der ausgezogen ist um zu verstehen und zu erkennen was er selbst ist.

 

Das Schauen im Schweigen, ohne dem Wollen der Erkenntnis, ohne dem nachfolgen der Beschreibung des bereits Bekannten, ohne jeglichem Nutzen ist der Anfang von Verstehen. Dieses Verstehen ermöglicht das Ganze und nicht nur das Teil des momentanen Blickfeldes wahrzunehmen.

 

Ein solcher Blick ist notwendig um das Alte gehen zu lassen und vielleicht die Freiheit von allem Bekannten wahrzunehmen. 

 

 

das leben was ich bin…

 

Der Mensch mag einen Blick in die Zukunft, er liebt das Bekannte, mag das Unbekannte weniger, hängt an der Vergangenheit durch ein Band, viele auch durch dicke Seile. Dieser Abhängigkeit von der Vergangenheit, seinen Vorlieben, seinen Mustern kann er sich nicht entledigen. 

Was dem Geist, dem Bewusstsein des Menschen bleibt,  ist sich in seiner Gegenwart in den Schatten der Vergangenheit zu stellen. Was der Geist im Schatten der Vergangenheit, in seiner Abhängigkeit nicht erkennt, das dieser Geist in dem Schatten der Vergangenheit nicht sieht, er ist dabei, dem Schatten den Weg in seine Zukunft vorzubereiten. Der Schatten der Vergangenheit wird jede Zukunft des Menschen verhindern, wenn er sich nicht bewusst wird, dass er in der Gegenwart leben muss.  Schiebt er nicht die Wolke der Vergangenheit auf die Seite und lässt das Licht der Gegenwart seinen Weg erleuchten, hat er keine Zukunft. Er wird von der Vergangenheit gelebt.

 

Jeder Geist kann das sehen in unseren Gesellschaften auf diesem Planeten, die ja letztlich wir sind, die wir erschaffen. In diesem Miteinander, in der Politik, in der Kultur, im Umgang mit Zukunft und Vergangenheit ist zu erkennen für jeden, was in seinem, in meinem Geist vor sich geht.

 

Wegschauen scheint für die Mehrheit von uns die Option zu sein, eine weitere die notwendigen Entwicklungen anderen zu überlassen. Damit geben wir die Gestaltung unseres Lebens auf, wir lassen uns den Weg aufzeigen den wir gehen. Warum träumen wir dann von Freiheit, wenn wir anderen nachlaufen. Das kann nicht gutgehen, wie es nie gutgegangen ist. Wir nehmen nicht die Fehler der Vergangenheit, überprüfen unser Verhalten und beginnen etwas Neues, Anderes. Wir nehmen das Gefühl von Vergangenheit und arbeiten mit Macht daran, dieses Gefühl wieder zu bekommen.

 

Es ist nicht unbekannt, dass unser Gehirn bevorzugt das für ihn Schöne und Gute speichert und das Schlechte ausblendet. Was sagt das einem wachen Geist? Das die Schau der Vergangenheit ein Blick in unsere Gefühle ist, äußerst einseitig. Weit entfernt von der Realität, wenn wir uns auf den Begriff Realität für Gegenwart einigen können.

 

Kann ein wacher Geist diesem Specktakel, das zurückliegende zu Betrachten entgehen?

 

Finde es heraus, in dem du die Besinnung auf das Vergangene beendest. Beendest in dem du die Realität betrachtest und beobachtest wie du darauf reagierst. Es wird sich einiges tun, wenn der Geist sich in der Lage sieht, die Wirklichkeit wahrzunehmen. Ob es dazu kommt, liegt in dem Ernst, mit dem ich mich annehmen und erkenne, dass ich es bin, der dieses Leben, meine Zukunft leben muss…..

 

Bewusstsein Mensch

 

Wenn wir fragen, was macht die gesamte Menschheit aus, was ist ihr unter anderem gemeinsam, was treibt sie an, so können wir das Bewusstsein aller Menschen als Triebfeder für alle Bewegung entdecken. Wobei Autonom jeder einzelne, ein winziges Teil Bewusstsein beinhaltet. Wie dieses Einzelne reagiert, welche Bewegung es ausführt, keiner weiß das, es gibt keine Entität, es gibt kein Wissen im Gesamtbewusstsein  über die spontane Bewegung des Teilbewusstseins.

 

Die Ausdrucksformen des Gesamten Bewusstseins, das nicht manifestiert untrennbar ist, hat im Manifesten die Formen als Ausdruck des Bewusstseins. Die Frage nach dem warum stellt sich nicht im Nichtmanifesten. Im Manifesten bleibt die Frage nach dem Warum außerhalb der Konzepte unbeantwortet, da alles Manifeste Dualität erzeugt. Jede Trennung schafft ein zweites, Naturgesetz im Manifesten. Wenn ich mich vom anderen trenne, verlasse ich das Ganze und somit bin ich ohne Verbindung zum Ganzen.   

Welchen Vorteil bringt das Verstehen,

es gibt niemanden der versteht, du bist verstehen. Wie kann dann aus diesem Verstehen ein Vorteil erwachsen. Es ist kein Wesen da das versteht, was versteht hat weder Form noch Ausdruck…

Wenn du das Fremde, den Anderen nicht magst, spiegelt das dein Selbst zurück, das du auch nicht magst.

 

Nun denken viele von uns, dass sie sich sehr mögen, denn wir geben ja alles für uns, für unser Wohlbefinden.

 

Dieses alles für sich tun, sich alles geben, ist der Ausdruck innerster Unzufriedenheit mit uns selbst.

 

Es zeigt mir, das ich eben nicht das mag was ich bin, z. B. weil ich nicht weiß was ich bin.

 

Es zeigt, dass ich mir fremd bin und nicht anders kann als auch mich selbst, so wie ich mir fremd bin ablehne.

 

Mit diesem alles für mich tun und der selbst-Liebe wie ich sie verstehe, versuche ich das was ist, in einen Zustand zu bringen, der dem was sein soll am nächsten kommt. 

 

Das ist nicht ein Zeichen dafür, dass ich mich mag. Mit diesen Konflikten zerreiße ich mich selbst, es kann kein verstehen stattfinden.

 

Somit lehne ich mich ebenso ab wie das mir fremde.

 

Versuche herauszufinden, was dich treibt, was dich von anderen unterscheidet oder ob es nicht so ist, das die Selbstkenntnis, auch die Kenntnis von des mir Fremden, sich durch das Wahrnehmen dessen  was ist wandeln kann, in das mir Bekannte, dessen Vorteile und Freuden ich kenne.

das Selbst

Erinnere was du bist, wo du herkommst, verstehe dein selbst

 

Ich muss selbst das sein was ich verstehe, ich kann nichts verstehen was ich nicht bin.

 

Verstehen ändert nicht das Selbst, du kannst dich nicht verändern, du bist das Selbst

 

Ich kann nichts untersuchen was ich nicht bin

 

Um mich selbst zu erkennen, muss ich das Sein was erkennt

 

Das Beobachtete und der Beobachter sind eins, wenn hier Trennung besteht, ist das Beobachtete Teil einer Vorstellung, das Ergebnis des Verstandes…

Ich weiß nicht ob Du fühlen kannst, was das heißt zu sagen, „ich weiß nichts“. Das „ich weiß nichts“, das Nichtwissen, ist der ich-lose Zustand eines leeren Geistes, der nur durch das Vertrauen in sich, im Licht seiner Selbst existiert. Dieser Geist lässt keine Schatten von Autorität zu, ruht vollkommen in sich ohne jede Bewegung. 

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Freiheit in mir

 

 

Veröffentlichung (Softcover)

ISBN: 978-3-750202-23-8

Erscheinungsdatum: 10.09.2019

Din A5 80 Seiten

 

 

Wort und Bild dienen der Kommunikation. Sie sind die Elemente mit deren Hilfe das Verstehen in dir beginnen kann, dann wenn du es zulässt. Fragen können wir gemeinsam, das Verstehen ist ganz allein dein Verstehen. Bild und Wort sind mein spontanes Wissen aus den Tiefen des universellen Bewusstseins. Wissen, das eine Form braucht, damit es von sich weiß….

Schmetterlinge schweben um die Blüten des Gartens 

 

Eine Kolonie Meisen haben den Feigenbaum für sich entdeckt

 

Nicht absichtslos, von dort starten Sie durch das Blätterdach geschützt zu ihrem Futterhaus, ihren hängenden Gärten aus Insekten und Körnern und getrockneten Würmern

 

Die Vielfalt des Lebens auf wenig Raum lässt der Erde Hoffnung zu, nie alles Leben zu verlieren 

 

Jetzt kommt die Stunde des Menschen, jene Kreatur die ihrer selbst überdrüssig ist, jedoch für die Stunde der Not allen Lebens, einzige Hoffnung 

 

Er kann die Not lindern, da sein wo er gebraucht, Feuer löschen, wässern um den Durst zu stillen, Frieden rufen wo der Schrei nach Vernichtung an den Wänden der Schöpfung widderhallt 

 

Wird er kommen, er kommt denn sein Leben wird von Mutter Erde getragen

Jener Kraft aus dem geboren wird

Es sind nicht die Lauten und Wissenden, die Mutter Erde in ihren Dienst nimmt. Es sind Ihre Kinder, die einzig erkennen woher sie kommen, was sie erhält und wohin ihr Weg sie trägt. Ihre Kinder, die nicht zulassen das jemand sie bevormundet, die sich nicht den Normen von Populisten unterwerfen, die verstehen eigene Normen sich zu geben. Kinder, welche die immerwährende Zerstörung und das neue Leben einer Schöpfung in sich selbst spüren ohne aus diesem Vorgang ein Diktat für dich zu machen. Selten? Ja es braucht keine Menge, keine Zahl, keine Benennung, es braucht den Beginn einer Bewegung, einen Hauch der alles verändert.

 

Der Mensch ist Ausdruck und Form einer Natur, die außerordentlich vielfältig ist. Er wird wie aller Ausdruck und alle Form dieser Natur verschwinden und Neues nimmt seinen Platz ein. Mit dem Alten ernährt die Natur das Neue. Dieses Alte bewahren, von diesem Alten träumen, mit dem Alten versuchen die Zukunft zu gestalten, kann nur der Mensch in seinem vom Denken geprägten Dasein. Damit allerdings hilft er weder sich selbst noch seinem Ursprung, er beschleunigt ganz einfach seinen Untergang...

 

Zu verstehen was Freiheit ist, nicht die Vorstellung, nicht die Illusion von Freiheit, nicht was Freiheit sein sollte, dieses verstehen ist notwendig um sein selbst zu erkennen und dieses Selbst zu leben. Denken ist da fehl am Platz.

Rauschen, es raschelt es singt

 

Wer ist es der die Melodien kennt

 

Wer spielt hier auf der Welten Bretter

 

Wer durch die Pappelblätter zieht

 

Jedes Blatt, jeden Baum zum Klingen bringt

 

Und alles ist im steten Rhythmus, im Ton verschieden gar

 

Nur einer weiß auf dieses Spiel ein weitere aufzulegen

 

Und nicht zurück zum Ursprung müssend,

 

Dem Himmel Klänge zu verschenken...

Impressionen unserer Atem Wanderung  nach Thich Nhat Hanh

 

Sonntag Morgen an der S-Bahn in Hochdahl Milrath ging es los. Eine einfache Route führte uns durch Wald und Feld der Höhen um das Neandertal hin zum Mittagstisch, den wir hinter dem Steinzeitweg und den Skulpturen zahlreicher Künstler, im Tal fanden.

 

Sinn und Motivation für diese Wanderung war die Natur und in erster Linie mein Verhältnis dazu, wie ich diese Natur empfinde, was ich fühle, was ich sehe. Um mich wahrzunehmen und das war unser Anliegen der Sinne bewusst zu werden, mit denen wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Dazu gehört nicht nur das Fühlen der Natur, auch das Fühlen unseres Körpers, unserer Lebensfunktionen, sie gehören zu einer Bewegung oder auch Meditation in der Natur. Dagmar hat diese Gehmeditation nach Thich Nhat Hanh in den Höhen angeleitet.

Ausgangspunkt und Zentrum bei der Meditation hier ist der Atem. Das ein- und ausatmen, die Zusammenhänge des Atmens im Körper, in den Teilen des Körpers und nicht zuletzt die Anwesenheit des Bewussten in dem Vorgang des Atmens.

 

Die Zeit floss schnell dahin, die Schritte waren leicht, das Bewusstsein erreichte seine Heimat, den Körper um dazu zu lernen, um Anwesend zu sein, bei den Vorgängen innen wie außen. So sich selbst und die Natur wahrzunehmen, ohne dabei einem problembelasteten Gehirn zuhören zu müssen, ist ein Vorgang, der mich näher meinem Wesen, meiner Natur bringt. Das Hören, das Sehen, das Schmecken, das Gehen, das Einatmen und das Ausatmen bewusst wahrzunehmen, ist das wesentliche meines Lebens. Dazu wahrzunehmen und sich bewusst zu sein, dass die Gruppe, mit der man unterwegs ist, mich trägt und alles etwas Gemeinsames hat, ist ein Geschenk, das ich mir nicht kaufen kann. Dem ich aber immer, wenn ich anwesend bin, begegnen darf…       

vollkommenes bei mir sein und bleiben

ist der Ausdruck des "ich bin"

 

wo dies nicht gelebt wird - nicht wahrgenommen wird

verliert sich das "ich bin"

in der Erscheinungswelt

 

 

Wenn ich mich selbst nicht erst nehme,

 

wie kann ich dann

 

dem Anderen mit Achtung begegnen…

 

 

Platz, die Frage nach ihm

 

Jeder kennt die Klage, es ist kein Platz mehr in der Wohnung, im Auto oder auch in der Tasche. Dieses „kein Platz“ nimmt in unseren Gedanken viel Raum ein.

 

 

Nichthandeln...

 

Alles geschieht durch Anwesenheit 

Anwesenheit nicht Handeln

 

Anwesenheit allein genügt

Handeln ohne Anwesenheit ist Nichts

 

Ist da keine Anwesenheit

Ist hier Nichts zu Betrachten 

 

Ist hier keine Anwesenheit

Ist da keine Beziehung in eine Betrachtung

 

Beziehung ohne Anwesenheit ist Nichts

Handeln ohne Beziehung ist Nichts

 

Handlung ist Geschehen der vollkommenen Anwesenheit

 

Das Sein des Selbst

 

hier und jetzt

 

Es ist nicht dein Ablehnen

Das dich beschäftigt

Es ist nicht dein Ego 

das dich fesselt

Es ist wie es ist

 

Es ist nicht das was du nicht hast

Was dich sehnt

Es ist nicht die liebe, die du nicht kennst

Die dich ruft

Es ist wie es ist

 

Es ist dein Leben das dich treibt 

Auch wenn du anderes suchst 

Es ist dein denken das dich liebt

Auch wenn du anderes erkennst 

Es ist wie es ist

 

Lass es doch zu, dass du es bist der lebt 

Wenn deine Füsse gehen 

Lass es doch zu, dass deine Angst die Wolken an deinem Himmel sind

Wenn ihre Tränen dich ertränken

Es ist wie ist 

 

 

Du selbst bist Himmel, bist Wolke

In dem was du bist

Du selbst bist Gnade, die dich geboren 

An deinem Beginn

Es ist wie es ist

 

Leben ohne Vergehen und ohne Zeit

Ohne Beginn und Ende

Leben ohne Verstehen und ohne Ankommen

Es ist wie es ist Ewigkeit.....

 

Dankbarkeit ist ein süßes Gefühl der Treue gegenüber dem Eigenen.

Die Sinnlosigkeit erkennend, fährt der Weise in seinem tun fort....

 

der Handelnde

 

Alles wird Grün, manches ist durch den letzten Sommer und dem Mangel an Wasser nicht mehr unter den Lebendigen.  Es geht weiter ins Jahr, der Sommer steht vor uns.

 

Alles was lebt, bewegt sich weiter. In sich selbst und zum Anderen hin. Den Handelnden in diesem Intermezzo, den ich in mir oder in anderen sehe, gibt es nicht. Es geschieht einfach, dann wenn Anwesenheit gelebt wird.

 

Dies zu spüren, zu fühlen, nicht der Handelnde zu sein, das die einfache Anwesenheit genügt, ist Geschenk der Sinne, ist reine Gnade ohne einen Gebenden....

Dialog

 

Was ich dir gebe, gebe ich mir selber, es ist meine Natur.

 

Den Unterschied zwischen dem Einen und dem Anderen, den du wahrnimmst, gibt es nicht.

 

Ohne das Andere hat Leben keine Existenz. 

 

Du bist ein wundervoller Mensch, der alles hat. Sowohl das Eigene wie das Andere.

 

Dies zu spüren ist ein einzigartiges Geschenk. Bewahre es und nutze es. Mehr braucht es nicht.....

Lass es…

 

Er lachte – das Echo auf sein Lachen hörte er, lass es, es passt nicht

Also lachte er nicht mehr

Er blieb wie er war, lachen konnte er nicht mehr

 

Er liebte - das darfst du nicht, hörte er es raunen, es ist nicht angemessen

Also ließ er es, passte sich an

Sein Herz verlor die Liebe

 

Er kleidete sein Fühlen in Worte - seine Worte verstand keiner,

Sein Leben blieb ohne Antwort

 

Wirklichkeit

 

Es gibt eine Wirklichkeit die den Geist verändert. Diese Wirklichkeit kannst du nicht hervorrufen. Du kannst sie nicht verhindern. Du kannst sie nicht einladen. Sie ist nicht du. Doch ist sie dir nicht fremd, du findest dich in ihr. 


Du findest dich nicht wieder, das wäre wiedererkennen des Bekannten. Du bist dir nicht bekannt, du bist nicht Vergangenheit, nicht in dieser Wirklichkeit. Du bist Gegenwart, nicht Zukunft, nicht Vergangenheit.

 

Du musst diese Wirklichkeit  beobachten,  wahrnehmen. Ohne dieses beobachten ist alles Trennung vom Leben.

 

 

生活 Seikatsu

 

生きま Ikimasu

 

Leben ist nicht Zustimmung und Ablehnung.

 

Leben braucht kein Urteil um zu erblühen, alleine seine Anwesenheit lässt alles  Geschehen.

 

Schönheit, Freude, Friede sind überall wo Leben sich entfaltet.

 

Erst das Erkennen durch Vergleichen und Messen vertreibt alle Begleiter des Lebens aus diesem Vorgang.

 

Die Erkenntnis des Anderen lässt Freude und Schönheit zurückkommen in den Blick des Lebens, der ungetrübt mit allem Freude gebiert.    

Schmerz

 

Schmerz ist das Aufbrechen der Schale die dein Verstehen umschließt.

 

Wie der Kern des Pfirsichs aufbrechen muss, damit das Innere sich in der Sonne erheben kann, musst du den Schmerz empfangen.

nach Kalil Gibran

 

 

Wenn du ihn umfängst wie einen Freund, lehrt  dich der Schmerz das Erkennen.

 

Freunde verletzen einander nicht, sie helfen dir dein selbst zu Sehen…..

 

Beziehung und Leben

 

Um mich herum ist Energie, alles ist Energie so wie ich Energie bin. Ob ich fühle, denke, wahrnehme, alles ist Energie, Die Welt und der Kosmos sind Energie, alles ist in Bewegung. Bewegung ist Energie, positiv, negativ, anziehend, abstoßend. Beziehungen sind ebenfalls  Energie. Alles baut Beziehung zueinander auf, alles fließt wie Energie fließt ohne stillstand. Ebenso fließt Beziehung zu allem in sich hinein und aus sich heraus. Beziehung ist Leben, wo keine Beziehung ist, gibt es kein Leben. Beziehung und Leben sind nicht berechenbar. Sie entziehen sich dem Maßnehmen dieser Welt. Es mögen Berechnungen sein, aus denen Beziehung und Leben zu entspringen scheinen, doch ist das vorhanden sein der Möglichkeiten und der Energie, die einzige Notwendigkeit in der Schöpfung geschieht. Das Einfache und das Klare vollenden in sich Schöpfung,  Zerstörung, Tod, Leben und Liebe. Das ist der ohne Beginn und ohne Ende dahin strömende Fluss lebendiger Formen. Das Einzelne, wird mitgerissen, kein Ufer, kein Halt, kein Erkennen.

Beziehung und Leben halten einander zusammen, schenken erkennen, geben den Blick frei auf alles sich begegnende. Sie sind die Insel im uferlosen Meer, Anker und Wahrnehmung für das ruhelose Wesen…….          

heilen vom Wort.......

heilen vom Wort……

 

Verletzungen haben uns anfällig gemacht, viele körperliche und psychische Krankheiten finden den Weg in uns und dabei entstehen Konflikte und Leid. Wir lassen Sie gewähren, meist ohne Gegenwehr oder eigene Lenkung dieser Vorgänge. Unser Immunsystem ist überlastet ebenso unsere Psyche. Der vermeintliche Schutz, die Mauer der Verdrängung droht zu bersten und uns in die Schwärze zu reißen.

Zu den Ursachen gehören, wenn wir offen zu uns sind, unsere Muster, unsere Wunden die uns zugefügt wurden oder Verletzungen bei denen wir selbst der Verursacher sind. Diese fortschreitende Zerstörung geschieht unser ganzes Leben hindurch.

 

von der Freude.....

Freude ist immer da wo wir Sie verstehen. Sie mag zu Beginn immer dann gesehen werden, wenn eine Ursache sie ruft, wenn ein Grund zur Freude in uns schreit und im großen Gefühl -  Freude sich entlädt. Freude ist jedoch immer da, überall, ohne Zeit solange wir nicht suchen - nach ihr. Jede Suche verbirgt die Freude in meiner Vorstellung von Ihr.
Zulassen das die Freude da ist, ohne dass wir nach ihr fragen, ohne dass wir nach ihr spüren lässt uns Achtsam zu ihr werden. Lässt uns ihre Zartheit und ihre Scheu kennenlernen.  Damit zeigt sie ihr Gesicht dem ständig, der um sie weiß und der ihre Zerbrechlichkeit als Ausdruck der Schönheit fühlt....

 

 

 

bild © winni stratmann

Mutig ist nicht wer keine Angst hat, Mut ist die Angst zu kennen und zu überwinden…

 nach Khalil Gibran

kleibi

Zuhören? oder doch nicht wirklich...

Seltsam ist, dass vollkommenes hören oder das vollkommene Zuhören den Menschen erschreckt. Das begegnet mir in Gesprächen immer wieder. Hier  der Versuch Zuhören einfach zu hinterfragen.

 

Vollkommenes Zuhören geschieht nur, wenn das  Gehirn des Hörenden schweigt. Wenn das Gehirn während des hören das gehörte verarbeitet gibt es immer und grundsätzlich Kommentare ab, die durch vergleichen, abgleichen mit den Speichern des Bewusstsein entstehen und zu Schlussfolgerungen führen. Die Ergebnisse dieses Vorgangs werden in Form von Ratschlägen, eigener Erfahrung usw. unmittelbar auf das gehörte oder eben in dem der Gesprächspartner unterbrochen wird weitergegeben.  Zuhören kann nur sein, wenn das Gehirn des Hörenden beim Vorgang des hören schweigt.

 was bedeutet mir Vertrauen

Aus der Sicht des gepeinigten Geistes, dem Schauen der Dunkelheit

 

Alles Vertrauen in die Zukunft, in die Menschen, in das Leben, auf Gott, auf das Gute, auf Hilfe, auf ein Leben nach dem Tod, habe ich verloren,  Vertrauen –das was es für mich immer war- ist keins mehr da......

Fragen zum Ende eines Jahres

Warum zeigen sich Spaltung und Feindschaft so krass in einer Zeit, da es dem größten Teil unseres Landes gut geht und die meisten sich ohne allzu großen Aufwand am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Was ist die Triebfeder für die offene Feindschaft dem Neuen, dem Fremden gegenüber.

 

Ich versuche hier zu dieser Frage eine Antwort zu finden....

 

 

Verborgen im Stillen

 

dem Sehen und Staunen geöffnet

 

Zerbrechlichkeit und Schönheit

Herbst

Der Herbst in seiner vollen Pracht.

Er hat's dem Frühling nachgemacht

Vergessen ist der Sommer Pein....

Raum

Wo Du allein bist, bin ich

Wo Du es nicht bist, kann ich nicht sein

Ich nehme niemandes Platz ein

Erkennen und Verstehen

 

Erkennen und Verstehen sind nicht zwei voneinander getrennte Bewegungen. Unser Gehirn trennt Sie, es möchte die Vorherrschaft über das Hier und Jetzt erhalten. Vorherrschaft im Denken über eine Welt, die mein menschliches Gehirn für sich selbst schuf. Denken das mit der Gegenwart des Menschen in dieser Welt nichts zu tun hat. Das Denken zerstört den Menschen und seine Wohnstatt, diesen Planeten. Es sieht nicht danach aus als könnte der Mensch nach Jahrtausenden der Anwesenheit auf dieser Erde, noch ein Neues erkennen, - sich selbst als erhaltende Kraft der Schöpfung-……

Meditation

Das Bild, das ich von mir habe, ist dieses Bild real oder  unwirklich.

 

Was ist Meditation?

 

Dieser Frage gehe ich nach. Wenn du magst begleite mich in die komplexe Welt der inneren Vorgänge, in die innere Welt von Bildern, Konzepten, Vorstellungen, in die nur der Fragende  Eingang findet. Vergiss dabei nicht, dass alles Worte sind und Worte nie die Sache selbst sein können. Und bedenke, du selbst, dein selbst kann nur dann Erkennen, wenn du erkennen zulässt, auch zulässt was dabei geschieht.

Freude

Wir reden von der Freude immer in der Form des Konsumierenden, des Genießenden. Immer als würde Freude für unser Erleben da sein, als wäre Freude unserem Belieben anheim gestellt.

 

Nie Kommen wir in die Verlegenheit festzustellen, dass Freude nur im Zustand der Sensibilität wahrgenommen wird.

 

Wahrgenommen,

keineswegs zu unseren Vergnügen um Freude zu konsumieren…..

Freude und Schönheit, Schwestern einer Familie

 

Die Freude müht sich immer dabei zu sein. Sie lädt ein, sie bewirtet, sie bringt ihr Talent in der Unterhaltung zur Geltung, sie tut alles um zu gefallen. Wir sind begeistert, wenn wir sie spüren, wie sie dem Meister das Leben verschönert.

 

Die Demut, über sie gibt es wenig zu berichten. Sie fällt nicht auf, man kann sie kaum im Leben sehen oder spüren, man kann sie nicht einladen, sie ist nicht um Geltung bemüht, sie sitzt zu Füßen des Meisters.

 

Zufriedenheit fehlt mir -  sagt die Freude zum Meister, meine Schwester die Demut schaut dich immer gleich glücklich an. Was kann ich noch tun?

 

Es gibt nichts zu tun mein Kind, spricht der Meister, deine Schwester lebt das....

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