Herzlich willkommen!

 

 

Wenn ich mich selbst nicht erst nehme,

 

wie kann ich dann

 

dem Anderen mit Achtung begegnen…

 

 

Platz, die Frage nach ihm

 

Jeder kennt die Klage, es ist kein Platz mehr in der Wohnung, im Auto oder auch in der Tasche. Dieses „kein Platz“ nimmt in unseren Gedanken viel Raum ein. Kein Platz ist ein Urteil, das zuweist, entweder die Ablehnung oder es zeigt die Notwendigkeit, Platz zu schaffen. Sprachlich ist hier nur dann ein weitergehen, wenn wir uns erklären müssen, oder begründen wollen, dass etwas geschehen muss, das Platz geschaffen wird, wofür auch immer.  

 

Es ist also mit dem Platz etwas besonderes, auch der Platz, den das eine oder andere in uns oder in unserem Leben von mir zugewiesen bekommt. 

 

Können wir ohne Urteil Leben? Im Außen aber auch im Innen sind wir oft überzeugt, das wir nicht Urteilen. 

 

Wäre dem so, würde die Platzfrage bei mir keinen Raum einnehmen. Der Gedanken, dass etwas nicht passt, ist Ausdruck des Konfliktes mit einer eigenen Vorstellung. Eine Vorstellung, die sich nicht mit einer vermeintlichen Tatsache im Einklag befindet. Nun lassen wir in der Regel nicht zu, dass eine Tatsache sich selbst uns ganz zeigt. Auch von Tatsachen  haben wir ein Bild, eine Vorstellung. In diesem Fall von der Tatsache Raum/Platz der betreffenden Tatsache. Eine Tatsache selbst, schließt nichts aus, meine Vorstellung von einer Tatsache schon.

 

Möglichkeit

Wenn alle Menschen ihr eigenes Ding machen

in Freiheit, nicht in Nachfolge

jeder Mensch sein selbst lebt,

bricht eine Neue,

nie dagewesene Vielfalt auf,

ein neues Gemeinwesen entsteht.

 

Jede Form von System,

Gleichschaltung in Staat oder Religion,

mag der Grund noch so logisch und edel sein,

verhindert das entstehen des neuen Menschen

 

Das Neue wird nicht zu verhindern sein.

Dies Sehen im einzelnen, ist bereits möglich.

Der Druck der Schöpfung auf ihr geschaffenes,

wird immer größer

und droht die Menschheit auszulöschen.

 

Freiheit und damit die Verantwortung

jeder einzelnen Existenz

kann den Untergang der Zivilisation

des Menschen umkehren...

 

 

Nichthandeln...

 

Alles geschieht durch Anwesenheit 

Anwesenheit nicht Handeln

 

Anwesenheit allein genügt

Handeln ohne Anwesenheit ist Nichts

 

Ist da keine Anwesenheit

Ist hier Nichts zu Betrachten 

 

Ist hier keine Anwesenheit

Ist da keine Beziehung in eine Betrachtung

 

Beziehung ohne Anwesenheit ist Nichts

Handeln ohne Beziehung ist Nichts

 

Handlung ist Geschehen der vollkommenen Anwesenheit

 

Das Sein des Selbst

 

hier und jetzt

 

Es ist nicht dein Ablehnen

Das dich beschäftigt

Es ist nicht dein Ego 

das dich fesselt

Es ist wie es ist

 

Es ist nicht das was du nicht hast

Was dich sehnt

Es ist nicht die liebe, die du nicht kennst

Die dich ruft

Es ist wie es ist

 

Es ist dein Leben das dich treibt 

Auch wenn du anderes suchst 

Es ist dein denken das dich liebt

Auch wenn du anderes erkennst 

Es ist wie es ist

 

Lass es doch zu, dass du es bist der lebt 

Wenn deine Füsse gehen 

Lass es doch zu, dass deine Angst die Wolken an deinem Himmel sind

Wenn ihre Tränen dich ertränken

Es ist wie ist 

 

 

Du selbst bist Himmel, bist Wolke

In dem was du bist

Du selbst bist Gnade, die dich geboren 

An deinem Beginn

Es ist wie es ist

 

Leben ohne Vergehen und ohne Zeit

Ohne Beginn und Ende

Leben ohne Verstehen und ohne Ankommen

Es ist wie es ist Ewigkeit.....

 

Dankbarkeit ist ein süßes Gefühl der Treue gegenüber dem Eigenen.

Vergebung

 

Vergebung gehört zuerst unserem Selbst. Wenn ich nicht schaffe mir zu verzeihen, kann Ich auch niemandem im Außen verzeihen. Das ist nicht genug, mir nicht genug. Innerer Frieden, sollte er zugegen sein, benötigt keine Vergebung mehr.  Weder für das Selbst, weil niemand diesen inneren Frieden stören kann, noch das Außen braucht Vergebung.  Innerer Frieden lässt keinen Konflikt im Inneren entstehen. Auch im Außen entsteht, wenn innerer Frieden als Zustand da ist, keinerlei Konflikt mit jemandem oder etwas. Sollten sich da Differenzen  zeigen, ist der Frieden weiter gezogen.  Dann allerdings  ist die Erde, die er vorher befruchtet hat, verbrannte Erde......

Die Sinnlosigkeit erkennend, fährt der Weise in seinem tun fort....

 

Stille

Gestern mit der Wanderung, war Stille da. Alle Vögel, mit ihrem Tirili, ihrem Rufen, Ihrer Warnung vor Gefahr wurden in diese Stille hineingezogen, die Menschen, Hunde denen wir begegneten waren Teil dieser Stille. Der Versuch der Achtsamkeit, der Versuch die Stille mit dem Verstand, dem Bewusstsein zu erfassen scheiterte daran, dass der Verstand nicht Teil der Stille ist, erst wenn er schweigt, es kein Erfassen, kein Benennen gibt, keine Liste des vergleichen mit bereits gemachten Erfahrungen gibt, es die Stille als Wort nicht gibt, schweigt alles Bewusstsein, Verstand, Ego. Es kann keine Erfahrung erfasst, gesammelt, registriert werden. Es ist nicht bekannt was geschied. Egal wie es benannt wird, es ist Teil der immer wieder erneuerten Schöpfung, ohne Zeit, ohne Ende da es ohne Anfang ist. Ohne Ende da es Teil der Schöpfung ist in der es keine Zeit gibt.

 

Nichts Kann Stille beschreiben, Wir alle verbringen unser Lebensgefühl mehr oder weniger zwischen dem Haben Wollen und dem Ablehnen, wir halten uns für den Handelnden. Würde uns das genommen, wären wir anwesend bei dem zerfließen unseres  existenziellen Seins.

 

Niemand kann eine Beziehung zur Stille aufbauen, nicht einmal eine Vorstellung existiert. Könnte das der Verstand, wäre alles eine Illusion. Stille ist ein Sein Zustand, das Sein als Teil oder in diesen Zustand hinein genommen, ohne Wissen in vollkommener Unwissenheit.  

  

So wie unser Selbst den Tiefschlaf, das vollkommene Unwissen des Seins wahrnimmt, so nimmt es auch die Stille wahr, ohne daraus etwas abzuleiten….

 

der Handelnde

 

Alles wird Grün, manches ist durch den letzten Sommer und dem Mangel an Wasser nicht mehr unter den Lebendigen.  Es geht weiter ins Jahr, der Sommer steht vor uns.

 

Alles was lebt, bewegt sich weiter. In sich selbst und zum Anderen hin. Den Handelnden in diesem Intermezzo, den ich in mir oder in anderen sehe, gibt es nicht. Es geschieht einfach, dann wenn Anwesenheit gelebt wird.

 

Dies zu spüren, zu fühlen, nicht der Handelnde zu sein, das die einfache Anwesenheit genügt, ist Geschenk der Sinne, ist reine Gnade ohne einen Gebenden....

Die Schönheit, Schwester von Frieden und Freiheit

Schönheit ist nicht das - was mein Auge erfasst,

 

Schönheit ist das - was zu mir spricht...

Hallo Freund,

 

Wir reden dann, wenn die Stille unseres Seins nicht mehr für uns zu ertragen ist, wenn der Geist sein unvollkommenes Wissen in die Welt entlässt

 

Wir reden, wenn wir den Raum der Ruhe und Harmonie in uns verlassen und wenn wir unsere Aufgeregtheit mit uns selbst in das Außen tragen

 

Wir reden und meinen doch etwas, das unser Ausdruck nicht findet

 

Wir reden unablässig zum Zeitvertreib

 

Hallo Freund, Du

 

Wir schweigen, wenn wir in uns sind

 

Wir schweigen, wenn wir achtsam Anwesend sind

 

Wir schweigen, kein Gedanke findet den Weg zu unserer Zunge

 

Wir schweigen und nichts verlässt uns

 

Wo das Denken aufhört beginnt die Stille des Seins, das vollkommene Nichtwissen

Dialog

 

Was ich dir gebe, gebe ich mir selber, es ist meine Natur.

 

Den Unterschied zwischen dem Einen und dem Anderen, den du wahrnimmst, gibt es nicht.

 

Ohne das Andere hat Leben keine Existenz. 

 

Du bist ein wundervoller Mensch, der alles hat. Sowohl das Eigene wie das Andere.

 

Dies zu spüren ist ein einzigartiges Geschenk. Bewahre es und nutze es. Mehr braucht es nicht.....

Lass es…

 

Er lachte – das Echo auf sein Lachen hörte er, lass es, es passt nicht

Also lachte er nicht mehr

Er blieb wie er war, lachen konnte er nicht mehr

 

Er liebte - das darfst du nicht, hörte er es raunen, es ist nicht angemessen

Also ließ er es, passte sich an

Sein Herz verlor die Liebe

 

Er kleidete sein Fühlen in Worte - seine Worte verstand keiner,

Sein Leben blieb ohne Antwort

 

Wirklichkeit

 

Es gibt eine Wirklichkeit die den Geist verändert. Diese Wirklichkeit kannst du nicht hervorrufen. Du kannst sie nicht verhindern. Du kannst sie nicht einladen. Sie ist nicht du. Doch ist sie dir nicht fremd, du findest dich in ihr. 


Du findest dich nicht wieder, das wäre wiedererkennen des Bekannten. Du bist dir nicht bekannt, du bist nicht Vergangenheit, nicht in dieser Wirklichkeit. Du bist Gegenwart, nicht Zukunft, nicht Vergangenheit.

 

Du musst diese Wirklichkeit  beobachten,  wahrnehmen. Ohne dieses beobachten ist alles Trennung vom Leben.

 

 

生活 Seikatsu

 

生きま Ikimasu

 

Leben ist nicht Zustimmung und Ablehnung.

 

Leben braucht kein Urteil um zu erblühen, alleine seine Anwesenheit lässt alles  Geschehen.

 

Schönheit, Freude, Friede sind überall wo Leben sich entfaltet.

 

Erst das Erkennen durch Vergleichen und Messen vertreibt alle Begleiter des Lebens aus diesem Vorgang.

 

Die Erkenntnis des Anderen lässt Freude und Schönheit zurückkommen in den Blick des Lebens, der ungetrübt mit allem Freude gebiert.    

Der Kampf, den du gegen dich selber führst, hast du bereits verloren.

Die Energie, die du dabei einsetzt fehlt dir, du schwächst dich bis ins innerste…  

Schmerz

 

Schmerz ist das Aufbrechen der Schale die dein Verstehen umschließt.

 

Wie der Kern des Pfirsichs aufbrechen muss, damit das Innere sich in der Sonne erheben kann, musst du den Schmerz empfangen.

nach Kalil Gibran

 

 

Wenn du ihn umfängst wie einen Freund, lehrt  dich der Schmerz das Erkennen.

 

Freunde verletzen einander nicht, sie helfen dir dein selbst zu Sehen…..

 

Beziehung und Leben

 

Um mich herum ist Energie, alles ist Energie so wie ich Energie bin. Ob ich fühle, denke, wahrnehme, alles ist Energie, Die Welt und der Kosmos sind Energie, alles ist in Bewegung. Bewegung ist Energie, positiv, negativ, anziehend, abstoßend. Beziehungen sind ebenfalls  Energie. Alles baut Beziehung zueinander auf, alles fließt wie Energie fließt ohne stillstand. Ebenso fließt Beziehung zu allem in sich hinein und aus sich heraus. Beziehung ist Leben, wo keine Beziehung ist, gibt es kein Leben. Beziehung und Leben sind nicht berechenbar. Sie entziehen sich dem Maßnehmen dieser Welt. Es mögen Berechnungen sein, aus denen Beziehung und Leben zu entspringen scheinen, doch ist das vorhanden sein der Möglichkeiten und der Energie, die einzige Notwendigkeit in der Schöpfung geschieht. Das Einfache und das Klare vollenden in sich Schöpfung,  Zerstörung, Tod, Leben und Liebe. Das ist der ohne Beginn und ohne Ende dahin strömende Fluss lebendiger Formen. Das Einzelne, wird mitgerissen, kein Ufer, kein Halt, kein Erkennen.

Beziehung und Leben halten einander zusammen, schenken erkennen, geben den Blick frei auf alles sich begegnende. Sie sind die Insel im uferlosen Meer, Anker und Wahrnehmung für das ruhelose Wesen…….          

vollkommenes bei mir sein und bleiben

ist der Ausdruck des "ich bin"

wo dies nicht gelebt wird - nicht wahrgenommen wird

verliert sich das "ich bin"

in der Erscheinungswelt

Das Verrückte (Perspektivische) im Leben hat die gleiche Unwirklichkeit wie der Traum und die tägliche Wachphase in der Welt. Der Tiefschlaf, die Abwesenheit des Geistes, ist  das zur Ruhe kommen des Geistes im Selbst, dem realen, wirklichen Ausdruck des Seins.

heilen vom Wort.......

heilen vom Wort……

 

Verletzungen haben uns anfällig gemacht, viele körperliche und psychische Krankheiten finden den Weg in uns und dabei entstehen Konflikte und Leid. Wir lassen Sie gewähren, meist ohne Gegenwehr oder eigene Lenkung dieser Vorgänge. Unser Immunsystem ist überlastet ebenso unsere Psyche. Der vermeintliche Schutz, die Mauer der Verdrängung droht zu bersten und uns in die Schwärze zu reißen.

Zu den Ursachen gehören, wenn wir offen zu uns sind, unsere Muster, unsere Wunden die uns zugefügt wurden oder Verletzungen bei denen wir selbst der Verursacher sind. Diese fortschreitende Zerstörung geschieht unser ganzes Leben hindurch.

 

von der Freude.....

Freude ist immer da wo wir Sie verstehen. Sie mag zu Beginn immer dann gesehen werden, wenn eine Ursache sie ruft, wenn ein Grund zur Freude in uns schreit und im großen Gefühl -  Freude sich entlädt. Freude ist jedoch immer da, überall, ohne Zeit solange wir nicht suchen - nach ihr. Jede Suche verbirgt die Freude in meiner Vorstellung von Ihr.
Zulassen das die Freude da ist, ohne dass wir nach ihr fragen, ohne dass wir nach ihr spüren lässt uns Achtsam zu ihr werden. Lässt uns ihre Zartheit und ihre Scheu kennenlernen.  Damit zeigt sie ihr Gesicht dem ständig, der um sie weiß und der ihre Zerbrechlichkeit als Ausdruck der Schönheit fühlt....

 

 

 

bild © winni stratmann

Mutig ist nicht wer keine Angst hat, Mut ist die Angst zu kennen und zu überwinden…

 nach Khalil Gibran

kleibi

Zuhören? oder doch nicht wirklich...

Seltsam ist, dass vollkommenes hören oder das vollkommene Zuhören den Menschen erschreckt. Das begegnet mir in Gesprächen immer wieder. Hier  der Versuch Zuhören einfach zu hinterfragen.

 

Vollkommenes Zuhören geschieht nur, wenn das  Gehirn des Hörenden schweigt. Wenn das Gehirn während des hören das gehörte verarbeitet gibt es immer und grundsätzlich Kommentare ab, die durch vergleichen, abgleichen mit den Speichern des Bewusstsein entstehen und zu Schlussfolgerungen führen. Die Ergebnisse dieses Vorgangs werden in Form von Ratschlägen, eigener Erfahrung usw. unmittelbar auf das gehörte oder eben in dem der Gesprächspartner unterbrochen wird weitergegeben.  Zuhören kann nur sein, wenn das Gehirn des Hörenden beim Vorgang des hören schweigt.

Das Jetzt unterscheidet sich vom Gestern

nicht durch das Sein, es fehlt die Benennung.

Abwesenheit des Ich....

 was bedeutet mir Vertrauen

Aus der Sicht des gepeinigten Geistes, dem Schauen der Dunkelheit

 

Alles Vertrauen in die Zukunft, in die Menschen, in das Leben, auf Gott, auf das Gute, auf Hilfe, auf ein Leben nach dem Tod, habe ich verloren,  Vertrauen –das was es für mich immer war- ist keins mehr da......

Fragen zum Ende eines Jahres

Warum zeigen sich Spaltung und Feindschaft so krass in einer Zeit, da es dem größten Teil unseres Landes gut geht und die meisten sich ohne allzu großen Aufwand am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Was ist die Triebfeder für die offene Feindschaft dem Neuen, dem Fremden gegenüber.

 

Ich versuche hier zu dieser Frage eine Antwort zu finden....

 

 

Verborgen im Stillen

 

dem Sehen und Staunen geöffnet

 

Zerbrechlichkeit und Schönheit

Heute haben wir das Neandertal durchwandert. Viele Wisente, wissenschaftlicher Name (Bison bonasus) lugten rechts und links dürch den Zaun ihrer Gehege. Wir hatten wunderbahres Wetter, Sonne, trocken, vieleicht nicht wie es im Winter zu erwarten ist, ideal zum Wandern. Dazu gab es Texte und Gedanken von Göhte zur Weihnachtszeit. Besinnliches und und zum Nachdenken anregend. Nächster Wander-Termin rechtzeitig hier..... 

Herbst

Der Herbst in seiner vollen Pracht.

Er hat's dem Frühling nachgemacht

Vergessen ist der Sommer Pein....

Raum

Wo Du allein bist, bin ich

Wo Du es nicht bist, kann ich nicht sein

Ich nehme niemandes Platz ein

Erkennen und Verstehen

 

Erkennen und Verstehen sind nicht zwei voneinander getrennte Bewegungen. Unser Gehirn trennt Sie, es möchte die Vorherrschaft über das Hier und Jetzt erhalten. Vorherrschaft im Denken über eine Welt, die mein menschliches Gehirn für sich selbst schuf. Denken das mit der Gegenwart des Menschen in dieser Welt nichts zu tun hat. Das Denken zerstört den Menschen und seine Wohnstatt, diesen Planeten. Es sieht nicht danach aus als könnte der Mensch nach Jahrtausenden der Anwesenheit auf dieser Erde, noch ein Neues erkennen, - sich selbst als erhaltende Kraft der Schöpfung-……

Meditation

Das Bild, das ich von mir habe, ist dieses Bild real oder  unwirklich.

 

Was ist Meditation?

 

Dieser Frage gehe ich nach. Wenn du magst begleite mich in die komplexe Welt der inneren Vorgänge, in die innere Welt von Bildern, Konzepten, Vorstellungen, in die nur der Fragende  Eingang findet. Vergiss dabei nicht, dass alles Worte sind und Worte nie die Sache selbst sein können. Und bedenke, du selbst, dein selbst kann nur dann Erkennen, wenn du erkennen zulässt, auch zulässt was dabei geschieht.

Freude

Wir reden von der Freude immer in der Form des Konsumierenden, des Genießenden. Immer als würde Freude für unser Erleben da sein, als wäre Freude unserem Belieben anheim gestellt.

 

Nie Kommen wir in die Verlegenheit festzustellen, dass Freude nur im Zustand der Sensibilität wahrgenommen wird.

 

Wahrgenommen,

keineswegs zu unseren Vergnügen um Freude zu konsumieren…..

Freude und Schönheit, Schwestern einer Familie

 

Die Freude müht sich immer dabei zu sein. Sie lädt ein, sie bewirtet, sie bringt ihr Talent in der Unterhaltung zur Geltung, sie tut alles um zu gefallen. Wir sind begeistert, wenn wir sie spüren, wie sie dem Meister das Leben verschönert.

 

Die Demut, über sie gibt es wenig zu berichten. Sie fällt nicht auf, man kann sie kaum im Leben sehen oder spüren, man kann sie nicht einladen, sie ist nicht um Geltung bemüht, sie sitzt zu Füßen des Meisters.

 

Zufriedenheit fehlt mir -  sagt die Freude zum Meister, meine Schwester die Demut schaut dich immer gleich glücklich an. Was kann ich noch tun?

 

Es gibt nichts zu tun mein Kind, spricht der Meister, deine Schwester lebt das....

Deine Gegenwart, von jahrtausende währender Menschheits- und Lebensgeschichte geprägt

  bist Du.

 

Hoffnungen, Schuld und Ängste, Wünsche, Glaubenslehren und Ihre Götter, Leid und Erfolg, Krieg und Frieden, Erfüllung und Frustration, all das bist Du.

 

Das Ende und die Weitergabe einer langen Kette von DNA und Gehirnprägung/Entwicklung.

 

Das was Du daraus lernst und hinzufügst ist das Neue dieser Lebenslinie.

 

Daraus lernen, sowohl im Außen wie in den tiefsten, inneren Teilen unseres Lebens

ist Anwesenheit  der Schöpfung.

 

Nicht die verbale, durch Worte benannte Form des intellektuellen Erlebens ist lernen.

Lernen ist das Erfahren dieser Tatsachen, mit Gefühl und unmittelbar.

 

Lernen nicht mit dem Verstand, nicht mit dem Intellekt, ohne jede Benennung.

Lernen ist

  unmittelbares Erkennen und berühren dieser Tatsachen als Mensch so wie ich bin.

 

Ohne jede Vorstellung oder Illusion die unser Gehirn liefert;

wahrnehmen mit allem was da ist, mit dem ganzen Menschen.

 

Fragen? Ich schreibe Euch die Antwort.........

 

Liebe Freunde.

 

Der Augenblick ist angefüllt mit vielen Aktivitäten. Verpflichtungen, Seminare, Vorbereitung der nächsten Messe. Hier immer alles auf dem Laufenden zu haben ist mir Pflicht, doch oft kann ich dieser Pflicht nicht nachkommen. Ich bin wie alles Leben hier begrenzt.

Wenn  Fragen sind, meldet Euch Tel. 0163-3058550 oder 0211-13725634. Erreichbar bin ich den ganzen Tag, wenn mal nicht ruf ich zurück.

 

Euer Volker

Geboren sein ins Wissen,

zum Leben. Freude, Liebe , teilen und vermissen

lässt Nebel steigen aus dem Tal des sein.

Verdunkelt jedes Lichtes Strahl,

der Nektar wurd zum schalen Wein.

 

Regen, Sturm und Hagel, was bleibt ist Klarheit, Luft,

zum Abend sinkt es kühl ins Tal.

Soviel vergangen und doch nie begonnen

verrinnt des Wissens Wahl.

 

Was bleibt ist das was nie geboren

bar jedes Wissens das es war.

 

Wer sich richtig wohl und gesund fühlen möchte, muss darauf achten, dass er sich ganzheitlich im Reinen hält. Körper, Seele und Geist spielen alle eine gleichgroße Rolle und sollten im harmonischen Gleichgewicht zueinander stehen. Dabei setzen wir bei Sein-Selbst-Finden Leben verstehen auf den Einsatz der Natur: Mit Energiearbeit und verschiedenen Möglichkeiten sich kennen zu lernen können wir Ihnen helfen, eine Balance aufzubauen und im Gleichgewicht zu leben. Und das immer, wenn Sie Hilfe benötigen. Wir setzen darauf, dass wir dem Menschen helfen sich selbst zu helfen und so einem zufriedenen Leben die Einsicht in sich selbst zu ermöglichen.

Alles was der Mensch benötigt, findet er auf dieser Erde. Ebenso findet er alles was zum Einklang in ihm selbst führt in seinem Inneren Wesen. Wenn das Gleichgewicht verloren geht, bleibt der Weg zu sich selbst um dort das Notwenidige für die Wiederherstellung des Gleichgewichts zu finden. 

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