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Zuhören? oder lieber doch nicht wirklich...

 

Seltsam ist, dass vollkommenes hören oder das vollkommene Zuhören den Menschen erschreckt. Das begegnet mir in Gesprächen immer wieder. Hier  der Versuch Zuhören einfach zu hinterfragen.

 

Vollkommenes Zuhören geschieht nur, wenn das  Gehirn des Hörenden schweigt. Wenn das Gehirn während des hören das gehörte verarbeitet gibt es immer und grundsätzlich Kommentare ab, die durch vergleichen, abgleichen mit den Speichern des Bewusstsein entstehen und zu Schlussfolgerungen führen. Die Ergebnisse dieses Vorgangs werden in Form von Ratschlägen, eigener Erfahrung usw. unmittelbar auf das gehörte oder eben in dem der Gesprächspartner unterbrochen wird weitergegeben.  Zuhören kann nur sein, wenn das Gehirn des Hörenden beim Vorgang des hören schweigt...

was bedeutet mir Vertrauen

Aus der Sicht des gepeinigten Geistes, dem Schauen der Dunkelheit

 

Alles Vertrauen in die Zukunft, in die Menschen, in das Leben, auf Gott, auf das Gute, auf Hilfe, auf ein Leben nach dem Tod, habe ich verloren,  Vertrauen –das was es für mich immer war- ist keins mehr da......

 

Das erscheint auf den ersten Blick traurig. 

 

Alles Vertrauen in etwas oder auf etwas also begründetes Vertrauen zu verlieren bringt Leben an den Rand des Abgrundes.

 

Kann ich Leben ohne Vertrauen, ohne diese Hilfe zu spüren, ertragen?

 

Das Vertrauen ist ein Konstrukt des Gehirns. Gebildet oder verkümmert durch die Entwicklung des Menschen von Geburt an. Ein Produkt der Erfahrung die ein Mensch macht. Vertrauen ist im menschlichen Leben für jede Beziehung des Menschen notwendig. Der Mensch benötigt Vertrauen um psychisch stabil zu bleiben. 

 

Eng verbunden mit Vertrauen ist Hoffnung auf und in das Leben usw..  Hoffnung ist ebenfalls ein Konstrukt. Sie wird gebraucht, um zwischen einer nicht erreichten oder erreichbaren Illusion und dem tatsächlichen, der Tatsache zu vermitteln. Mit der Hoffnung kann der Mensch aus der Differenz zwischen dem was ist, der Tatsache und der von seinem Gehirn konstruierten Illusion, dem was sein sollte, was er sich wünscht, vermitteln. Mit Hoffnung auf etwas kann der entstandene Konflikt zwischen Hoffnung und dem was ist, was ich nicht mag ausgehalten werden. 

 

In den meisten Fällen habe ich Vertrauen und Hoffnung  zur Befriedung meines Inneren eingesetzt, zur Flucht vor der Realität und dem Unbehagen. Da wo das nicht der Fall ist, zeigt sich bereits das Andere, nicht wahrnehmbare.

 

Vertrauen wie ich es heute lebe…

 

Das Vertrauen, das kein Konstrukt ist, Vertrauen das keinen Grund in etwas hat, ist das Vertrauen welches als Haltung wahrgenommen wird. Dieses Vertrauen sehe ich frei von jeder Vorstellung und Nutzbarkeit. Vertrauen wie ich es erfahre, ist nicht erlernbar, dieses Vertrauen ist nicht erreichbar durch das Verlangen oder eine andere Bewegung meines Gehirns.

 

Dieses Vertrauen ist nur da wahrzunehmen, wo keine Vorstellungen, wo keine Illusionen sind, wo es kein „so sollte es sein“ ist, wo keine Hoffnung auf etwas bleibt, wo es keine Muster gibt.

 

Wo sich Freiheit zeigt,  kann Vertrauen sich zeigen.

 

Vertrauen und Freiheit sind vollkommen eines, indem das Eine im Anderen aufgeht. Diese Sicht auf das Eine ist nicht eine Frage des Intellekts, es ist überhaupt keine Frage. Freiheit so wie Vertrauen ist ein im Menschen entstehender Prozess der Verschmelzung, des Eines sein mit dem Selbst.  

 

In diesem Einen kann Vertrauen und Freiheit nicht voneinander getrennt betrachtet werden. Es kann nicht vom Menschen benutzt werden und nicht erwartet werden, es ist da als Zustand des Geistes des Inneren, des Selbst……..

 

 

Verborgen im Stillen

 

dem Sehen und Staunen geöffnet

 

Zerbrechlichkeit und Schönheit

Erkennen und Verstehen

 

Erkennen und Verstehen sind nicht zwei voneinander getrennte Bewegungen. Unser Gehirn trennt Sie, es möchte die Vorherrschaft über das Hier und Jetzt erhalten. Vorherrschaft im Denken über eine Welt, die mein menschliches Gehirn für sich selbst schuf. Denken das mit der Gegenwart des Menschen in dieser Welt nichts zu tun hat. Das Denken zerstört den Menschen und seine Wohnstatt, diesen Planeten. Es sieht nicht danach aus als könnte der Mensch nach Jahrtausenden der Anwesenheit auf dieser Erde, noch ein Neues erkennen, - sich selbst als erhaltende Kraft der Schöpfung-……

Meditation

Das Bild, das ich von mir habe, ist dieses Bild real oder  unwirklich.

 

Was ist Meditation?

 

Dieser Frage gehe ich nach. Wenn du magst begleite mich in die komplexe Welt der inneren Vorgänge, in die innere Welt von Bildern, Konzepten, Vorstellungen, in die nur der Fragende  Eingang findet. Vergiss dabei nicht, dass alles Worte sind und Worte nie die Sache selbst sein können. Und bedenke, du selbst, dein selbst kann nur dann Erkennen, wenn du erkennen zulässt, auch zulässt was dabei geschieht.

 

Freude

Wir reden von der Freude immer in der Form des Konsumierenden, des Genießenden. Immer als würde Freude für unser Erleben da sein, als wäre Freude unserem Belieben anheim gestellt.

 

Nie Kommen wir in die Verlegenheit festzustellen, dass Freude nur im Zustand der Sensibilität wahrgenommen wird.

 

Wahrgenommen,

keineswegs zu unseren Vergnügen um Freude zu konsumieren…..

Freude und Schönheit, Schwestern einer Familie

 

Die Freude müht sich immer dabei zu sein. Sie lädt ein, sie bewirtet, sie bringt ihr Talent in der Unterhaltung zur Geltung, sie tut alles um zu gefallen. Wir sind begeistert, wenn wir sie spüren, wie sie dem Meister das Leben verschönert.

 

Die Demut, über sie gibt es wenig zu berichten. Sie fällt nicht auf, man kann sie kaum im Leben sehen oder spüren, man kann sie nicht einladen, sie ist nicht um Geltung bemüht, sie sitzt zu Füßen des Meisters.

 

Zufriedenheit fehlt mir -  sagt die Freude zum Meister, meine Schwester die Demut schaut dich immer gleich glücklich an. Was kann ich noch tun?

 

Es gibt nichts zu tun mein Kind, spricht der Meister, deine Schwester lebt das....

Raum

Wo Du allein bist, bin ich

Wo Du es nicht bist, kann ich nicht sein

Ich nehme niemandes Platz ein

Warum zeigen sich Spaltung und Feindschaft so krass in einer Zeit, da es dem größten Teil unseres Landes gut geht und die meisten sich ohne allzu großen Aufwand am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Was ist die Triebfeder für die offene Feindschaft dem Neuen, dem Fremden gegenüber.

 

Ich versuche hier zu dieser Frage eine Antwort zu finden....

Deine Gegenwart, von jahrtausende währender Menschheits- und Lebensgeschichte geprägt

  bist Du.

 

Hoffnungen, Schuld und Ängste, Wünsche, Glaubenslehren und Ihre Götter, Leid und Erfolg, Krieg und Frieden, Erfüllung und Frustration, all das bist Du.

 

Das Ende und die Weitergabe einer langen Kette von DNA und Gehirnprägung/Entwicklung.

 

Das was Du daraus lernst und hinzufügst ist das Neue dieser Lebenslinie.

 

Daraus lernen, sowohl im Außen wie in den tiefsten, inneren Teilen unseres Lebens

ist Anwesenheit  der Schöpfung.

 

Nicht die verbale, durch Worte benannte Form des intellektuellen Erlebens ist lernen.

Lernen ist das Erfahren dieser Tatsachen, mit Gefühl und unmittelbar.

 

Lernen nicht mit dem Verstand, nicht mit dem Intellekt, ohne jede Benennung.

Lernen ist

  unmittelbares Erkennen und berühren dieser Tatsachen als Mensch so wie ich bin.

 

Ohne jede Vorstellung oder Illusion die unser Gehirn liefert;

wahrnehmen mit allem was da ist, mit dem ganzen Menschen.

 

Fragen? Ich schreibe Euch die Antwort.........

Geboren sein ins Wissen,

zum Leben. Freude, Liebe , teilen und vermissen

lässt Nebel steigen aus dem Tal des sein.

Verdunkelt jedes Lichtes Strahl,

der Nektar wurd zum schalen Wein.

 

Regen, Sturm und Hagel, was bleibt ist Klarheit, Luft,

zum Abend sinkt es kühl ins Tal.

Soviel vergangen und doch nie begonnen

verrinnt des Wissens Wahl.

 

Was bleibt ist das was nie geboren

bar jedes Wissens das es war.

Wer sich richtig wohl und gesund fühlen möchte, muss darauf achten, dass er sich ganzheitlich im Reinen hält. Körper, Seele und Geist spielen alle eine gleichgroße Rolle und sollten im harmonischen Gleichgewicht zueinander stehen. Dabei setzen wir bei Sein-Selbst-Finden Leben verstehen auf den Einsatz der Natur: Mit Energiearbeit und verschiedenen Möglichkeiten sich kennen zu lernen können wir Ihnen helfen, eine Balance aufzubauen und im Gleichgewicht zu leben. Und das immer, wenn Sie Hilfe benötigen. Wir setzen darauf, dass wir dem Menschen helfen sich selbst zu helfen und so einem zufriedenen Leben die Einsicht in sich selbst zu ermöglichen.

 

Alles was der Mensch benötigt, findet er auf dieser Erde. Ebenso findet er alles was zum Einklang in ihm selbst führt in seinem Inneren Wesen. Wenn das Gleichgewicht verloren geht, bleibt der Weg zu sich selbst um dort das Notwenidige für die Wiederherstellung des Gleichgewichts zu finden. 

das Nächste

erst wieder 2021

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